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Apu­li­en Strän­de — Wel­ches ist der schöns­te Strand in Apu­li­en?

Apulien Strände, Ponte di Ciolo mit Treppen zur Badebucht

Wenn man auf den ein­schlä­gi­gen Sei­ten „Ita­li­ens schöns­te Strän­de“ goo­gelt, sind neben Sar­di­ni­en und Sizi­li­en auch immer Apu­li­ens Strän­de ganz weit vor­ne dabei.

Die Küs­te Apu­li­ens grenzt an das Adria­ti­sche und Ioni­sche Meer.
Bei den meis­ten Küs­ten­or­ten gibt es einen eige­nen Stadt-Strand. Voll­ge­stellt mit Lie­gen und Son­nen­schir­men. Dicht an dicht.
Genau­so gibt es aber immer wie­der ein­sa­me lan­ge Sand­strän­de, fel­si­ge Abschnit­te mit Grot­ten und zwi­schen­drin roman­ti­sche, natur­be­las­se­ne Buch­ten.

Apulien Strände, Badebucht bei der Ponte di Ciolo im Salento

Strän­de auf der Gar­ga­no Halb­in­sel

Die fel­si­ge Gar­ga­no-Halb­in­sel im Nor­den Apu­li­ens bil­det den „Sporn“ von Ita­li­en. Sie ragt ca 65 km ins Adria­ti­sche Meer. Haupt­an­zie­hungs­punk­te für den Tou­ris­mus sind die Orte Vies­te, Peschi­ci und die vor­ge­la­ger­ten Tre­mi­ti Inseln.

Ich bin die­sen Teil Apu­li­ens auf einer Tages­tour gefah­ren (Bei­trag: „Von Ter­mo­li nach Tra­ni“). Es gibt unter­wegs ein paar tou­ris­ti­sche und in die Jah­re gekom­me­ne Feri­en-Orte wie zB den Bade­ort Rodi G. Die Strän­de um Rodi Gaga­ni­co, Peschi­ci und Vies­te sind beson­ders beliebt. Das bedeu­tet natür­lich auch vie­le Besu­cher (und Cam­ping­plät­ze). Ande­rer­seits gibt es immer wie­der men­schen­lee­re Abschnit­te mit male­ri­schen Buch­ten und lan­gen Sand­strän­de zwi­schen den für die­se Gegend typi­schen, steil auf­ra­gen­den Kalk­stein­fel­sen.

Apulien Strände auf der Gargano Halbinsel: Strand mit Pizzomunno und Vieste im Hintergrund Foto Peter Pohle

Strand auf der Gar­ga­no Halb­in­sel mit dem Piz­zo­mun­no und Vies­te im Hin­ter­grund

Peschi­ci / Vies­te: San­ta Maria di Meri­no

Fast auf Halb­zeit zwi­schen den Orten Peschi­ci und Vies­te am Adria­ti­schen Meer liegt der lan­ge Sand­strand vom Ört­chen San­ta Maria di Meri­no mit sei­nen klei­nen Gas­sen. Hier wer­den beson­ders Fami­li­en und Sport­ler wie Sur­fer und Kite-Sur­fer glück­lich. Für alles ist gesorgt: Lie­gen & Son­nen­schir­me, Kin­der­spiel­platz, Strand­bars, Restau­rants. Jede Men­ge Unter­künf­te incl. einem strand­na­hen Cam­ping­platz. Schat­ten spen­den Pini­en- und Euka­lyp­tus­bäu­me am Rand des Stran­des.

Vies­te: Spiag­gia di Piz­zo­mun­no + Spiag­gia di Por­to­nuo­vo

Leicht zu Fuß zu errei­chen ist der süd­lich von der Fes­tung gele­ge­ne fein­san­di­ge und flach abfal­len­de Stadt­strand Spiag­gia di Piz­zo­mun­no. Das ist aller­dings ein Strand mit „Lie­ge an Lie­ge“ (sie­he mein Foto). Er beginnt beim Wahr­zei­chen von Vies­te, dem 25 Meter hohen Kalk­stein­fel­sen Piz­zo­mun­no.
Nur 5 Kilo­me­ter süd­lich von Vies­te ist mit dem Spiag­gia di Por­to­nuo­vo ein wei­te­rer flach abfal­len­der Sand­strand für Fami­li­en. Hier gibt es auch Sand­dü­nen.

Apulien Strände, Pizzomunno, Kalkfelsen am Strand von Vieste auf der Gargano Halbinsel, Provinz Foggia

Kalk­fel­sen Piz­zo­mun­no am Strand von Vies­te auf der Gar­ga­no Halb­in­sel

Vigna­no­ti­ca Bucht & Ciot­to­li Beach

Ca. 25 km süd­lich von Vies­te liegt im Natio­nal­park des Gar­ga­no die Bucht von Vigna­no­ti­ca vor pit­to­res­ker wei­ßer Fel­sen­ku­lis­se. Zu ihr gehört der Strand von Ciot­to­li. Es gibt einen kos­ten­pflich­ti­gen Park­platz und eine beschei­de­ne Beach­bar. Durch den Kie­sel­strand ist das Meer hier beson­ders klar.

Spiag­gia di Baia del­le Zag­a­re / Spiag­gia di Baia dei Mer­go­li

Knapp 30 Kilo­me­ter süd­lich von Vies­te (und in der Nähe vom Welt­kul­tur­er­be Mon­te San Ange­lo mit sei­ner berühm­ten Grot­ten­kir­che) liegt einer der bes­ten Strand-Tipps in die­ser Ecke: der von allen Sei­ten gelob­te Spiag­gia di Baia del­le Zag­a­re in der Bucht bei Mat­ti­na­ta. Er fir­miert auch unter dem Namen Spiag­gia di Baia dei Mer­go­li.
Der hel­le Strand aus Kies und hel­len, klei­nen Stei­nen geht lang­sam ins kris­tall­kla­re Meer, das hier in einem wun­der­ba­ren Blau strahlt. Ein Erleb­nis für sich ist die male­ri­sche Umge­bung mit Oli­ven­hai­nen, Man­del­bäu­men und mäch­ti­gen Fel­sen.
Auch der klei­ne Ort Mat­ti­na­ta, kurz vor Mon­te San Ange­lo, ist einen Besuch wert.
Typisch für die­se Ecke, den Golf von Man­fre­do­nia, sind die zahl­rei­chen Grot­ten und Klip­pen.

Apulien Strände, Baia delle Zagare auf der Gargano Halbinsel

Baia del­le Zag­a­re auf der Gar­ga­no Halb­in­sel

Strän­de an der lang­ge­streck­ten Adria­küs­te

Die Mit­te Apu­li­ens hat im Gro­ßen und Gan­zen nicht so die auf­re­gen­den Strän­de und ist bis auf Aus­nah­men tou­ris­tisch weni­ger erschlos­sen als der Gar­ga­no im Nor­den und der Salen­to im Süden.
Es gibt aber reiz­vol­le Küs­ten­or­te wie zB Tra­ni (45 km nörd­lich von Bari), wo ich auch über­nach­tet habe.
Eini­ge Strän­de zwi­schen Bari und Brin­di­si fin­det Ihr auf mei­nem Bei­trag „Ost­u­ni — Die Wei­ße Stadt“.

Ein Traum ist der in 20 Metern Höhe auf einem Fel­sen gele­ge­ne Urlaubs­ort Poli­gna­no a Mare (35 km süd­öst­lich von Bari). Wegen der spek­ta­ku­lä­ren Lage, fand hier bereits mehr­fach das Red Bull Cliff Diving statt. Mit­ten im Ort liegt die von hohen Fel­sen umge­be­ne klei­ne Bade­bucht. Selbst von den Fel­sen kann man ins kla­re Meer sprin­gen. Eine wei­te­re Attrak­ti­on sind die hie­si­gen Grot­ten. Die berühm­tes­te ist die Grot­ta Palaz­ze­se, die ein von Mai bis Sep­tem­ber geöff­ne­tes Spe­zia­li­tä­ten-Restau­rant mit dem glei­chen Namen beher­bergt.

Nur weni­ge Kilo­me­ter süd­lich von Poli­gna­no liegt Mono­po­li. Hier ist die Küs­te zuerst noch fel­sig mit klei­nen Bade­buch­ten. Aber schon in dem angren­zen­den Capi­to­lo gibt es län­ge­re Sand­strän­de mit Cam­ping­plät­zen,  Restau­rants und sogar Dis­co­the­ken!

Strän­de im Salen­to

Apulien Strände: Felsenküste beim Restaurant Lo Scalo in Marina di Novaglie im Salento Copyright Peter Pohle

Fel­sen­küs­te beim Restau­rant Lo Sca­lo in Mari­na di Nova­g­lie im Salen­to

Der Salen­to ist qua­si der Stie­fel­ab­satz Ita­li­ens und somit der süd­lichs­te Teil Apu­li­ens. Er hat zwei Küs­ten: im Osten die Adria und im Wes­ten das Ioni­sche Meer. Der Leucht­turm in San­ta Maria de Leu­ca mar­kiert qua­si den Punkt zwi­schen den zwei Mee­ren.
Salent­os Ost­küs­te wech­selt von lan­gen Strän­den zu fel­si­gen, zer­klüf­te­ten Abschnit­ten mit einer Grot­te nach der ande­ren.
Berühm­te Sehens­wür­dig­kei­ten gibt es zum Bei­spiel in der Barock­stadt Lec­ce. In Otran­to soll­te man nach einem Spa­zier­gang zum mäch­ti­gen Cas­tel­lo Ara­go­ne­se in der Kathe­dra­le den rie­si­gen Mosa­ik­bo­den des Mön­ches Pan­ta­leo­ne besich­ti­gen.

Spiag­gia­bel­la

Süd­lich von Brin­di­si, noch bevor man nach Lec­ce kommt, liegt der Strand Spiag­gia­bel­la, der sich mit fei­nem wei­ßen Sand­strand über meh­re­re Kilo­me­ter erstreckt. Der Strand liegt zwi­schen Tor­re Chi­an­ca und Tor­re Rinal­da. Er ist Teil des Natur­schutz­parks Bosco e Palu­di di Rauc­cio mit dem klei­nen See Idu­me. Vom Park­platz vor dem Park muss man aller­dings ein Stück­chen zu Fuß lau­fen, um die­sen Traum­strand zu errei­chen.

 Nach­dem ich zwei Tage zum Sight­see­ing in Lec­ce ver­bracht habe, ver­las­se ich die Stadt, um wei­te­re Strän­de zu erkun­den.
Schnell errei­che ich den Stadt­strand. Mit sei­nen Lie­gen dicht an dicht fin­de ich den aber über­haupt nicht attrak­tiv!

Apulien Strände: Strand nahe Lecce. Hier steht alles dicht an dicht!

Strand nahe Lec­ce

Tor­re dell’Orso

Der Strand von Tor­re dell’Orso liegt 26 km süd­öst­lich von Lec­ce in der Nähe des Ört­chens Sant’ Andrea.
Tol­ler Strand mit glas­kla­rem Was­ser auf dem man zur Hoch­sai­son aller­dings kaum einen Platz fin­det. Am süd­li­chen Ende des Stran­des ste­hen zwei Kalk­fel­sen, die „Due Sorel­le“.
Der Strand wird von Dünen und Pini­en­wäl­dern gesäumt.

Laghi Ali­mi­ni

Schön ist auch der Strand Ali­mi­ni. Ein fei­ner, kilo­me­ter­lan­ger Sand­strand an der Adria zwi­schen Tor­re Dell’Orso und Otran­to. Hier tref­fen sich auch ger­ne Kite­sur­fer.  Am Rand der Dünen liegt ein Kie­fern­wald.

Ich fah­re die 45 km von Lec­ce direkt nach Otran­to um ein biss­chen Sight­see­ing zu machen. Die Fes­tung und den Mosa­ik­bo­den in der Kathe­dra­le will ich mir auf kei­nen Fall ent­ge­hen las­sen.

Hafen von Otranto im Salento, Apulien

Hafen von Otran­to in Apu­li­en

Por­to Badis­co

Süd­lich von Otran­to und nicht weit vor San­ta Ces­area Ter­me liegt der Bade­ort Por­to Badis­co an der Adria­ti­schen Küs­te. Kla­res Was­ser mit fla­chem Ein­stieg. Der Strand wird von zwei mäch­ti­gen Gra­nit­fel­sen flan­kiert. Nahe­bei kann man die Grot­te dei Cer­vi mit anti­ken Wand­be­ma­lun­gen besich­ti­gen.

San­ta Ces­area Ter­me

Fel­sen­küs­te mit klei­nem Sand­strand von Por­to Mig­gia­no. Hier gibt es natür­li­che Bade­be­cken und fla­che Fel­sen zum Son­nen.

Beein­dru­ckend ist die von wei­tem sicht­ba­re Vil­la Stic­chi in San­ta Ces­area Ter­me. Sie wur­de im neomau­ri­schen Stil zwi­schen 1896 und 1904 erbaut und ist im Besitz der Fami­lie des Erbau­ers der Ther­men. Eine Vil­la wie aus Tau­send­und­ei­ner Nacht. Hier kannst du einen Blick ins Inne­re der Vil­la wer­fen.

Villa Sticchi in Santa Cesarea Terme Copyright Peter Pohle PetersTravel.de

Vil­la Stic­chi in San­ta Ces­area Ter­me

Cas­tro und Mari­na di Nova­g­lie

Auf der adria­ti­schen Sei­te möch­te ich in die­ser Ecke noch Cas­tro mit sei­ner Aus­sicht und wei­ter süd­lich, in 8 Kilo­me­tern Ent­fer­nung vor San­ta Maria de Leu­ca, den schö­nen Ort Mari­na di Nova­g­lie erwäh­nen.
Bei Cas­tro gibt es hohe Klip­pen. Ins Meer gelangt man über diver­se Trep­pen. In der Nähe kann man die Höh­le Zin­zu­lu­sa besich­ti­gen.
Mari­na di Nova­g­lie ist ein­ge­bet­tet in eine Umge­bung aus Klip­pen und eini­gen natür­li­chen Grot­ten wie die Blaue Grot­te, die Grot­te del Pre­se­pio oder die Grot­ta Cat­te­dra­le. Ich fand es hier sehr idyl­lisch und habe dann auch im grie­chisch anmu­ten­den Restau­rant Lo Sca­lo  lecker geges­sen. Das Restau­rant liegt auf einem Vor­sprung, von dem man den Son­nen­an­be­tern und Baden­den auf den Klip­pen zuschau­en kann.
Auf dem klei­nen Park­platz wer­den an einem Kiosk die Grot­ten­fahr­ten ange­bo­ten. Sie führt zu ver­schie­de­nen Grot­ten und bis zu einer Brü­cke mit klei­ner, schö­ner Bade­bucht, an der ich bald danach mit dem Auto vor­bei­kom­me. Die Muti­gen sprin­gen hier von einem Fel­sen in das ein­zig­ar­ti­ge Meer.

Apulien Strände: Marina die Novaglie, wenige Kilometer nördlich von Santa Maria di Leuca Copyright Peter Pohle

Mari­na die Nova­g­lie, weni­ge Kilo­me­ter nörd­lich von San­ta Maria di Leu­ca

Strand von Pes­colu­se und Tor­re Pali Beach

Bei San­ta Maria di Leu­ca erreicht man die Spit­ze des Stie­fel­ab­sat­zes, wo die Adria und das Ioni­sche Meer zusam­men­tref­fen,

Ein paar Kilo­me­ter nörd­lich von San­ta Maria di Leu­ca an der Ioni­schen Küs­te erreicht man die Bade­or­te Pes­colu­se und Tor­re Pali Beach. Der Strand von Pes­colu­se gehört zum Bade­ort Pes­colu­se Mari­na. Etwas wei­ter nörd­lich folgt dann Tor­re Pali Beach.
Flach abfal­len­der, fei­ner Sand­strand und kla­res, sma­ragd­grü­nes Was­ser.

Die­se Ecke mit den bei­den auf­ge­führ­ten Strän­den hat auch den Bei­na­men Male­di­ven von Salen­to. Ich fand das aller­dings etwas über­trie­ben. Das mag aber viel­leicht auch dar­an lie­gen, dass ich die „Insel­chen, die vor dem Strand aus dem Meer her­aus­ra­gen“ anschei­nend nicht  so rich­tig wahr­ge­nom­men habe.

Gal­li­po­li + San­ta Maria al Bag­no

Auf der west­li­chen Sei­te des Salen­to, also am Ioni­schen Meer, liegt Gal­li­po­li. Ein Auf­ent­halt, zumin­dest aber ein Aus­flug dort­hin, lohnt sich alle­mal. Über die bezau­bern­de Alt­stadt mit ihrem klei­nen, schö­nen Strand habe ich schon die­sen Gal­li­po­li-Bei­trag geschrie­ben.

Apulien Strände: Gallipoli Stadtstrand, Italien

Stadt­strand von Gal­li­po­li

Nörd­lich von Gal­li­po­li gibt es jede Men­ge Feri­en­or­te wie zB San­ta Maria al Bag­no. Oft mit gut besuch­ten, klei­nen Stadt­strän­den.
Zuerst noch Abschnit­te mit über­wie­gend Fels­strän­den. Spä­ter dann auch immer wie­der Sand­strän­de, an denen man (fast) noch allei­ne ist.

Apulien Strände, Stadtstrand von Santa Maria al Bagno bei Gallipoli, Italien Copyright PetersTravel.de

Stadt­strand von San­ta Maria al Bag­no bei Gal­li­po­li

Por­to Sel­va­g­gio

Nur 16 Kilo­me­ter nörd­lich von Gal­li­po­li — dicht bei der Ort­schaft Nard0 — liegt das Natur­schutz­ge­biet um den Regio­nal­park Por­to Sel­va­g­gio. Hier liegt ein mehr­fach mit Best­no­ten vom ita­lie­ni­schen Umwelt­ver­band aus­ge­zeich­ne­ter Strand­ab­schnitt.
Zum kris­tall­kla­ren Meer geht es aber nur zu Fuß.

Por­to Cesa­reo

Por­to Cesa­reo liegt 30 km nörd­lich von Gal­li­po­li. Der Ort hat einen Strand, der durch eine klei­ne Land­zun­ge vom eigent­li­chen Hafen/Porto mit den Boo­ten getrennt liegt. Vom Hafen kann man mit Taxi­boot für 5 € pro Per­son hin und zurück zur klei­nen vor­ge­la­ger­ten Insel mit Sand­strän­den. Pick­nick mit­neh­men!
Direkt am Hafen gibt es auch einen Rum­mel­platz.
1 Kilo­me­ter wei­ter liegt noch ein gro­ßer lan­ger Sand­strand mit Feri­en­woh­nun­gen und Unter­künf­ten. Der gehört offen­sicht­lich noch zu Por­to Cesa­reo.

Tor­re Lapil­lo und Pun­ta Pro­sci­ut­to

Nörd­lich von Gal­li­po­li an der ioni­schen Küs­te liegt nach 36 km der popu­lä­re Beach Tor­re Lapil­lo beim gleich­na­mi­gen Bade­ört­chen. Der meist gut besuch­te Strand mit fei­nem, rein wei­ßem Sand befin­det sich bei den zwei Küs­ten­tür­men Tor­re Lapil­lo und Tor­re Chi­an­ca am Golf von Tarent. Das inten­siv leuch­ten­de Meer ist am Anfang sehr flach. Der Strand ist nicht sehr lang. Da man dicht her­an­fah­ren kann ist er ent­spre­chend gut besucht!

Noch wei­ter nörd­lich, Rich­tung Tarent, liegt Pun­ta Pro­sci­ut­to (15 km nörd­lich von Por­to Cesa­reo) Die­ser Strand wird immer wie­der auf ver­schie­de­nen Sei­ten als einer der schöns­ten Strän­de Ita­li­ens bezeich­net und emp­foh­len.

Apulien Strände, nördlich von Gallipoli gibt es jede Menge naturbelassene Strände

Nörd­lich von Gal­li­po­li gibt es jede Men­ge natur­be­las­se­ne Strän­de

Apulien Strände, nördlich von Gallipoli gibt es jede Menge naturbelassene Strände

Tor­re Coli­me­na, Spec­chia­ri­ca, Mari­na di Liz­za­no …. Mari­na di Lepora­no

Auf die­ser Stre­cke kom­men dann spä­tes­tens ab Spec­chia­ri­ca jede Men­ge schö­ne Sand­trän­de, die erstaun­li­cher­wei­se noch nicht über­lau­fen waren. Aller­dings war ich im Juni dort und weiß nicht wie es zur Hoch­sai­son aus­sieht. Es soll­te sich aber ver­tei­len, so dass jeder ein Plätz­chen bekommt. Über­all hat­te das Meer die tolls­ten Far­ben.

Orte wie Mari­na di Pulsa­no oder Mari­na di Lepora­no schei­nen noch nicht so in die Jah­re gekom­men zu sein.

Kli­ma & Bes­te Rei­se­zeit

Haupt­sai­son sind die Mona­te Juli & August. Dann ist es heiß, voll und alles ist wesent­lich teu­rer.
Früh­jahr und Herbst sind die bes­ten Rei­se­zei­ten. Ich war im Juni dort. Es war Klas­se Wet­ter und an den Strän­den war noch reich­lich Platz.
Ab Ende Mai ist es ange­nehm und man kann bei 20 Grad Mee­res­tem­pe­ra­tur baden. Im Sep­tem­ber liegt die Was­ser­tem­pe­ra­tur bei 25 Grad. Selbst im Okto­ber oder sogar Novem­ber kann man noch gut schwim­men.
Im Win­ter errei­chen die Tem­pe­ra­tu­ren 5–15 Grad.
Von Janu­ar bis März ist es über­wie­gend feucht und kühl und es kann stür­misch sein.

Anrei­se nach Apu­li­en

Mit dem Auto geht es über den Bren­ner, dann über die Stre­cke Bolo­gna-Rimi­ni zur Adria und von dort aus immer gen Süden. Die Stre­cke Mün­chen — Bari beträgt rund 1.300 Kilo­me­ter (über maut­pflich­ti­ge Auto­bah­nen)!
Am bes­ten ist es nach Bari oder Brin­di­si zu flie­gen und dann einen Miet­wa­gen zu neh­men.

Apulien Strände, Karte der Gegend nördlich von Gallipoli, Salento, Italien

Kar­te der Gegend nörd­lich von Gal­li­po­li im Salen­to / Apu­li­en

Fazit der schöns­ten Apu­li­en Strän­de

Natür­lich gibt es nicht den „Schöns­ten Strand von Apu­li­en“. Jeder sieht das anders. Wir haben nun mal alle einen unter­schied­li­chen Geschmack. Wäh­rend sich der eine ger­ne auf einem Fel­sen sonnt, liegt der ande­re lie­ber an einem wei­ten Sand­strand. Man­che neh­men einen Fuß­marsch auf sich, um mög­lichst allei­ne in einer natur­be­las­se­nen Bucht zu baden. Ande­re bevor­zu­gen einen flach abfal­len­den Sand­strand an dem die Kin­der spie­len kön­nen.
Des­we­gen habe ich eine ent­spre­chen­de Band­brei­te auf­ge­führt.

Apulien Strände, Ponte di Ciolo, Meer und Schwimmer

Wei­ter­füh­ren­de Links zu Apu­li­en

Ita­lie­ni­sche Zen­tra­le für Tou­ris­mus ENIT
Offi­zi­el­le Sei­te der Tou­ris­ten­in­for­ma­ti­on Apu­li­en
Tipps und Infor­ma­ti­on zum Salen­to
Hier fin­dest du wei­te­re Feri­en­or­te im Salen­to

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