Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nam­pu­la

Mosambik, Bazaruto Island

Mosam­bik: Pick­nick im Para­dies auf Baza­ruto Island

Ilha de Ibo: um kurz vor 5 gehe ich die paar Schrit­te zum Pier. Aller­dings ist vom ver­spro­che­nen Boot oder gar ande­ren Pas­sa­gie­ren bis auf spar­sa­me 3 Leut­chen weit und breit nichts zu sehen. Also ste­he ich mir erst­mal die Bei­ne in den Bauch – um 6 geht es dann aber end­lich los… Auf dem Fest­land (Tand­an­hang­we) war­tet immer­hin schon der Truck nach Pem­ba. Irgend­wie kommt mir dies­mal die Fahrt über die holp­ri­ge Pis­te wesent­lich län­ger vor als ich es von der Hin­fahrt in Erin­ne­rung habe. In Pem­ba suche ich ver­zwei­felt nach einer Mög­lich­keit ins Inter­net zu gehen. Schließ­lich bekom­me ich einen Tipp: in einer Neben­stra­ße soll es vor einem klei­nen Super­markt einen unver­schlüs­sel­ten Zugang geben. An der ange­ge­be­nen Stel­le tref­fe ich auf einen Jugend­li­chen, der auf einem PC schreibt. Ich klap­pe mei­nen Lap­top auf und set­ze mich auf eine Trep­pen­stu­fe. Hier sit­ze ich bis es dun­kel wird. Erst dann fällt mir auf, dass es reich­lich leicht­sin­nig ist, da ich dort allein auf wei­ter Flur mit mei­nem Mac­book sit­ze. Pem­ba – Nam­pu­la  Muss­te ich ges­tern auf …

Mosambik, Bahnhof von Cuamba 2

Mosam­bik: 12 Stun­den Zug­fahrt — Von Cuam­ba nach Nam­pu­la

… aber erst­mal muss ich über­haupt von Met­an­gu­la nach Cuam­ba,  an den Start­punkt der Bahn­li­nie kom­men. Und so war­te ich um 6 Uhr abfahr­be­reit vor mei­ner Tür. Und tat­säch­lich, dies­mal sieht alles gut aus. Ein halb­vol­ler Mini­bus stoppt vor mir und mein Gepäck wird ein­ge­la­den. Ich soll in der letz­ten Rei­he Platz neh­men. Ich has­se die letz­te Rei­he. Ich fra­ge mich oft, wie man da raus­kom­men soll, wenn etwas pas­siert. Nicht, dass es in den Rei­hen davor wesent­lich ein­fa­cher wäre, aber immer­hin… Also wei­ge­re ich mich den Bus zu bestei­gen und tue so, als ob ich mei­nen Ruck­sack wie­der aus­la­den will. Wider­wil­lig darf ich dar­auf­hin etwas wei­ter vor­ne Platz neh­men. Wir dre­hen die übli­chen War­terun­den und ver­su­chen den Mini­bus voll zu bekom­men. Irgend­wann scheint der Fah­rer vor­läu­fig mit dem Ergeb­nis zufrie­den zu sein und er star­tet durch. Ich mache mir der­weil Gedan­ken über den Geld­wech­sel. Schließ­lich habe ich noch reich­li­che 60.000 mala­wi­sche Kwacha. Das sind knapp 100 Euro. Nie­mand scheint das in Mosam­bik wech­seln zu wol­len. Ich bin sicher, wenn ich das mit nach Deutsch­land neh­me, kom­men da …