Alle Artikel in: Süd­afri­ka

Kapstadt Foodmarket, Neighbourgoods Market in The Old Biscuit Mill, Eingang, Titelbild

Kap­stadt Food Mar­ket – Die schöns­ten Märk­te!

Kap­stadt Food Mar­ket – Die schöns­ten Märk­te. In und um Kap­stadt gibt es meh­re­re Food Mar­kets. Ich habe im Febru­ar die bei­den schöns­ten besucht: den Neigh­bour­goods Mar­ket in The Old Bis­cuit Mill  und den Oran­je­zicht City Farm Mar­ket auf dem Gelän­de der offi­zi­el­len Resi­denz der Pre­mier­mi­nis­te­rin des West­kaps, Helen Zil­le.

Backpacker Hostel Afrika, Kapstadt, The Backpack mit Tafelberg

Kap­stadt: Das bes­te Back­pa­cker Hos­tel Afri­kas!

Kap­stadt Back­pa­cker. Gibt es das, den bes­ten Back­pa­cker Afri­kas? Und wer bestimmt das über­haupt? Was sind die Kri­te­ri­en? Der gute Ruf eilt die­sem Hos­tel wie Don­ner­hall vor­aus. Hos­tel­world wähl­te es 2014 zum bes­ten Hos­tel in Afri­ka. Ich habe dort eine Wei­le selbst gewohnt, weiß also wovon ich spre­che.

Stellenbosch, Universitätsstadt, Gemischtwarenladen Oom Samie Se Winkel

Stel­len­bosch — Uni­ver­si­täts­stadt inmit­ten von Wein­gü­tern

Stel­len­bosch Uni­ver­si­tät und Wein­gü­ter. Das 50 km von Kap­stadt ent­fern­te Stel­len­bosch ist eine klei­ne Stadt mit einer gro­ßen Uni­ver­si­tät. Zu den 90.000 Ein­woh­nern kom­men noch­mal ca 28.000 Stu­den­ten. Das Stadt­bild wird aber nicht nur durch die Stu­den­ten geprägt, son­dern auch durch die zahl­rei­chen, inter­na­tio­nal renom­mier­ten Wein­gü­ter.

Südafrika, Wilderness, The Caveman Clifford Brandon 1

The Cave­man in Wil­der­ness auf der Gar­den Rou­te

The Cave­man in Wil­der­ness, Gar­den Rou­te. Wenn man unter­wegs auf der Gar­den Rou­te in der Nähe von Geor­ge und Knys­na ist und erwähnt, dass man an Wil­der­ness vor­bei­kommt, sagt jeder, der schon ein­mal dort war, dass es ein paar Tage wert ist und man auf jeden Fall beim Cave­man in Wil­der­ness vor­bei­schau­en muss.

Natures Valley, Strand mit Siedlung

Natures Val­ley auf der Gar­den Rou­te und der höchs­te Bun­gee Sprung der Welt

Ich bin unter­wegs zum Natures Val­ley auf der Gar­den Rou­te mit einem Shut­tle von Storms­ri­ver. Ich habe Glück, denn ich bin der ein­zi­ge Fahr­gast, d.h. wir set­zen erst noch 2 Tra­vel­ler im Tsits­ikam­ma Natio­nal Park am Meer ab und machen anschlie­ßend den von mir gewünsch­ten Zwi­schen­s­top beim Bun­gee Sprung.

Kapstadt, Companys Garden, Ruhezone vor dem Cafè

Mein Lieb­lings­park: Com­pa­nys Gar­den in Kap­stadt

Es gibt so gut wie kei­nen Tag in Kap­stadt, an dem ich nicht in mei­nen Lieb­lings­park, den Com­pa­nys Gar­den gehe. Manch­mal ein­fach nur um vom süd­li­chen Teil — gegen­über der mon­dä­nen Auf­fahrt des Luxus­ho­tel Mount Nel­son — zum ande­ren Ende, zum Haupt­ein­gang des Parks, bei der Adder­ly St zu gelan­gen.

Südafrika, Hogsback am Abend

Die wun­der­ba­re Berg­welt von Hogs­back und Ter­ra Kha­ya

Mein letz­ter Ort Cof­fee Bay war genau­so schön, wie ich ihn in Erin­ne­rung hat­te. Und des­we­gen freue ich mich auf Chint­sa, weil ich auch hier schö­ne Erin­ne­run­gen an einen wei­ten Strand habe. Mei­ne Unter­kunft Bucca­neers Lodge habe ich noch genau vor Augen: eine Anla­ge mit meh­re­ren Hüt­ten, Dorms und Bun­ga­lows, die male­risch über einen mit Bäu­men und Sträu­chern bewach­se­nen Hang ver­teilt lie­gen.

Coffee Bay, Steilküste, Beitragsbild

Von den Dra­kens­ber­gen nach Cof­fee Bay an der Wild Coast

Zurück von den beein­dru­cken­den Dra­kens­ber­gen geht es mit kur­zem Zwi­schen­s­top in Dur­ban über Port Shep­stone und Port St Johns an die Wild Coast zur Cof­fee Bay. Schon beim letz­ten Mal war ich schwer begeis­tert von die­ser Ecke. Irgend­wie ent­spricht es den typi­schen Bil­dern, die man auch von Irland mit sei­ner Steil­küs­te vor Augen hat, aber es ist nun mal die Cof­fee Bay an der Wild Coast in Süd­afri­ka. Um dort hin­zu­kom­men, pla­ne ich zwei Über­nach­tungs­stops ein. Als ers­tes in Port Shep­stone, wo ich mich aber nicht groß auf­hal­te. Die Wei­ter­fahrt zum zwei­ten Stop, Port St Johns, gestal­tet sich sehr schwie­rig. Zum einen ist wegen der Fei­er­ta­ge alles aus­ge­bucht. Zum ande­ren – eben­falls wegen der Fei­er­ta­ge – fah­ren nicht die übli­chen Bus­se. Ich hän­ge fest. Ich ver­bün­de mich mit zwei ande­ren Tra­velern  und irgend­wann, nach ewi­gen Dis­kus­sio­nen mit einem ange­trun­ke­nen Fah­rer und sei­nem Bud­dy, stei­gen wir um in ein public Taxi . Port St Johns liegt am Meer… Den Hafen ent­de­cke ich nicht, dafür aber meh­re­re Strän­de an ver­schie­de­nen Stel­len. Nach­dem ich in mei­ner Wunsch­un­ter­kunft per­sön­lich vor­ge­spro­chen habe, bekom­me ich dann …

Südafrika, Northern Drakensberg Beitragsbild

Süd­afri­ka: Von Dur­ban zu den Dra­kens­ber­gen

Von Dur­ban star­te ich zu einem Aus­flug in die Dra­kens­ber­ge, dem mit bis zu knapp 3.500m höchs­ten Gebir­ge des süd­li­chen Afri­kas. Ich habe Glück und bekom­me noch ein Zim­mer in der Amphi­thea­t­re Lodge. Ein gro­ßes Musik­fes­ti­val, das „Smo­king Dra­gon Fes­ti­val“ wirft sei­ne Schat­ten vor­aus und ein paar Tage spä­ter ist alles rest­los aus­ge­bucht.