Alle Artikel in: Mosambik

Supermäkrte in Afrika

Das bunte Leben der Supermärkte in Afrika

In allen von mir gerade bereisten Staaten Afrikas: Malawi, Mosambik, Swaziland und Südafrika gibt es große Shopping Malls mit riesigen Supermärkten. Die größten sind Spar, Pick’n Pay, Checkers und ShopRite. Ich liebe es durch die Lebensmittelabteilungen dieser Supermärkte zu streifen – übrigens nicht nur in Afrika – und mir immer wieder die bunte Vielfalt der Waren anzuschauen und wie sie in den Regalen präsentiert werden. Meine Fotos habe ich in einem ShopRite Supermarkt gemacht. Die angegebenen Preise sind in südafrikanischen Rand ausgezeichnet. Mit dem nächsten Beitrag geht es in Südafrika weiter…

Mosambik, Tofo, Strand, Totale, Beitragsbild

Mosambik: Schwimmen mit Walhaien in Tofo

Aufbruch zu neuen Ufern – im wahrsten Sinne des Wortes. Bereits im Mayoka Village in Malawi hatte mir der Spanier Juan von Tofo in Mosambik und dem Schwimmen mit Walhaien vorgeschwärmt. Anscheinend ist dies das ganze Jahr über möglich. Also wollte ich unbedingt dorthin. In nur 6 Stunden – also quasi ein Katzensprung – fuhr ich von Vilanculo (siehe mein letzter Beitrag) Richtung Süden nach Inhambane um von dort in einem Minibus in einer halben Stunde die restlichen paar Kilometer nach Tofo zurückzulegen. Irgendwie herrschte in diesem Minibus schon eine ganz andere, relaxte Atmosphäre. Das lag sicher nicht zuletzt auch an den Travellern, die mit im Bus saßen. Tofo ist ein kleiner Ort: eine handvoll Häuser von Locals, eine Reihe von Hotels und Backpacker, enorm viele Unterkünfte mit Selbstversorgung, 3-4 kleine Shops mit dem Angebot eines Tante-Emma-Ladens, ein paar Marktstände mit Obst oder den frisch gefangenen Fischen und 2, 3 wackelige Tische mit einer kleinen Bank. Daneben wird auf einer offenen Feuerstelle in siedendem Öl entweder Fisch oder Chicken zubereitet. Dazu gibt es Reis oder eine einfache …

Mosambik, Bazaruto Island

Mosambik: Picknick im Paradies auf Bazaruto Island

Ilha de Ibo: um kurz vor 5 gehe ich die paar Schritte zum Pier. Allerdings ist vom versprochenen Boot oder gar anderen Passagieren bis auf sparsame 3 Leutchen weit und breit nichts zu sehen. Also stehe ich mir erstmal die Beine in den Bauch – um 6 geht es dann aber endlich los… Auf dem Festland (Tandanhangwe) wartet immerhin schon der Truck nach Pemba. Irgendwie kommt mir diesmal die Fahrt über die holprige Piste wesentlich länger vor als ich es von der Hinfahrt in Erinnerung habe. In Pemba suche ich verzweifelt nach einer Möglichkeit ins Internet zu gehen. Schließlich bekomme ich einen Tipp: in einer Nebenstraße soll es vor einem kleinen Supermarkt einen unverschlüsselten Zugang geben. An der angegebenen Stelle treffe ich auf einen Jugendlichen, der auf einem PC schreibt. Ich klappe meinen Laptop auf und setze mich auf eine Treppenstufe. Hier sitze ich bis es dunkel wird. Erst dann fällt mir auf, dass es reichlich leichtsinnig ist, da ich dort allein auf weiter Flur mit meinem Macbook sitze. Pemba – Nampula  Musste ich gestern auf …

Mosambik, Ibo, Sonnenuntergang

Mosambik: Mein Abstecher zur Ilha de Ibo

Morgens um 4 Uhr stehe ich in Pemba an der Straße beim Mcel-Shop um mein Chappa nach Tandanhangue zu bekommen. Zuerst kommen nur ein paar hinten offene Trucks vorbei und kein einziger Minibus. Erst nach einer Weile begreife ich, dass es offensichtlich ausschließlich diese Trucks sind, die mich meinem Ziel Ilha de Ibo, näherbringen.

Mosambik, Ilha de Mozambique, Krankenhaus

Ilha de Mozambique – Weltkulturerbe mit Charme

Die Ilha de Mozambique war eigentlich der Grund, weswegen ich schon immer mal in diese Ecke und insbesondere nach Mosambik wollte. Nicht zuletzt Bob Dylan hat durch seine Erwähnung in einem Song – ich weiß nicht mehr in welchem und worum es überhaupt ging – dazu beigetragen. Seit der Zeit spukte es immer wieder durch meinen Kopf.

Mosambik, Bahnhof von Cuamba 2

Mosambik: 12 Stunden Zugfahrt – Von Cuamba nach Nampula

… aber erstmal muss ich überhaupt von Metangula nach Cuamba,  an den Startpunkt der Bahnlinie kommen. Und so warte ich um 6 Uhr abfahrbereit vor meiner Tür. Und tatsächlich, diesmal sieht alles gut aus. Ein halbvoller Minibus stoppt vor mir und mein Gepäck wird eingeladen. Ich soll in der letzten Reihe Platz nehmen. Ich hasse die letzte Reihe. Ich frage mich oft, wie man da rauskommen soll, wenn etwas passiert. Nicht, dass es in den Reihen davor wesentlich einfacher wäre, aber immerhin… Also weigere ich mich den Bus zu besteigen und tue so, als ob ich meinen Rucksack wieder ausladen will. Widerwillig darf ich daraufhin etwas weiter vorne Platz nehmen. Wir drehen die üblichen Warterunden und versuchen den Minibus voll zu bekommen. Irgendwann scheint der Fahrer vorläufig mit dem Ergebnis zufrieden zu sein und er startet durch. Ich mache mir derweil Gedanken über den Geldwechsel. Schließlich habe ich noch reichliche 60.000 malawische Kwacha. Das sind knapp 100 Euro. Niemand scheint das in Mosambik wechseln zu wollen. Ich bin sicher, wenn ich das mit nach Deutschland nehme, kommen da …

Likoma Island, Boarding der MS Chambo

Von Likoma Island nach Mosambik

Ich genieße die letzten Tage in Malawi auf Likoma Island. Leider gibt es bereits nach 3 Nächten ein Schiff nach Mosambik. Und da die Schiffe hier nicht so oft fahren, nutze ich die Chance um nach Metangula in Mosambik zu gelangen. Die MS Chambo fährt an einem Donnerstag Nachmittag von Likoma Island. Da es keinen Steg gibt, ist das Boarding extrem mühsam für alle, vor allem durch das ganze Gepäck. Gegen kleines Geld wird mir angeboten mich und das Gepäck trocken an Bord zu bringen. Es läuft dann zwar doch nicht so ganz trocken ab, aber ich hatte kleidungstechnisch bereits vorgesorgt. Vor dem Ablegen bekomme ich an Bord von der Immigration noch den Ausreisestempel. Das war’s dann also mit Malawi. Das Schiff nimmt erstmal direkten Kurs auf das nahe mosambikanische Festland. Mit dem restlichen Tageslicht erreichen wir relativ zügig den kleinen Ort Cobue in Mosambik. Man kann den Ort aber nur erahnen, denn außer ein paar Leuten am Strand ist davon nicht zu sehen. Ein paar Passagiere kommen an Bord und zwei Beamte von der …