Home, Reiseziele, Südamerika, Uruguay
Kommentare 4

Cabo Polo­nio – Ein Para­dies für Aus­stei­ger?

Cabo Polonio Uruguay, Titel 1, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio Uru­gu­ay: Die letz­te Volks­zäh­lung war 2011.
Da waren es 95 Bewoh­ner.
Inzwi­schen schei­nen ein paar dazu­ge­kom­men zu sein. D.h. eigent­lich kann ich das gar nicht beur­tei­len. Schließ­lich bin ich Ende Dezem­ber hier. Und das bedeu­tet abso­lu­te Hoch­sai­son!

Cabo Polonio Uruguay, Anfahrt 2, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Anfahrt, Foto Niels Skov­gaard

Ich kom­me spät abends in der Dun­kel­heit an.…

Die letz­ten 7 km vom Ein­gang des Natio­nal­parks bin ich auf einem offe­nen Truck – Mar­ke Eigen­bau – gut durch­ge­schüt­telt wor­den.
Eigent­lich soll­te ich jetzt abge­holt wer­den, aber mei­ne Anrei­se von Pun­ta del Dia­blo nach Cabo Polo­nio hat wider Erwar­ten einen gan­zen Tag gedau­ert. Und da hat der Abho­ler inzwi­schen ver­ständ­li­cher­wei­se das Hand­tuch gewor­fen.
Ich ken­ne zwar den Namen der Unter­kunft, aber irgend­wie scheint kei­ner was mit dem Namen anfan­gen zu kön­nen.
Also ste­he ich jetzt hier in der Dun­kel­heit und bin froh, dass mir ein Ein­hei­mi­scher sei­ne Hil­fe anbie­tet. Natür­lich nicht ganz unei­gen­nüt­zig, aber das geht in Ord­nung.
Ich schei­ne zwar mit­ten im Zen­trum von Cabo Polo­nio zu sein, aber die unmit­tel­ba­re Umge­bung ist wei­test­ge­hend dun­kel. Schließ­lich lebt der Ort von sei­ner Dun­kel­heit und dem Image, kei­ne Elek­tri­zi­tät, flie­ßen­des Was­ser oder gar Autos zu haben.

Mein neu­er Gui­de Rober­to und ich machen uns auf den Weg…

Wie gehen los und plötz­lich ver­wan­deln sich die spär­li­chen Licht­punk­te am Weges­rand in roman­ti­sche Ker­zen­lich­ter, die auf den Tischen der Restau­rants oder vor den Unter­künf­ten ste­hen.
Ich bin ori­en­tie­rungs­los und fol­ge dem hilfs­be­rei­ten Rober­to blind.
Auf dem Weg zu sei­ner Hüt­te erkun­digt er sich mehr­fach, ob jemand mei­ne Unter­kunft kennt oder ob irgend­wo ein Platz frei sei.
Hier kennt offen­sicht­lich jeder jeden und han­delt nach dem Mot­to „Hilfst Du mir – So hel­fe ich Dir!”
Vor einer sym­pa­thi­schen Bret­ter­hüt­te brennt ein hei­me­li­ges Lager­feu­er, ein Musi­ker spielt auf sei­ner Gitar­re und der Chef begrüßt mich herz­lich. Klar kön­ne ich hier unter­kom­men.
Ich ver­ab­schie­de mich dan­kend von Rober­to und befreie mich von mei­nem Ruck­sack.
Dann bezah­le ich die ers­te Nacht und bekom­me mein Bett zuge­wie­sen.
Froh, um die­se Zeit noch eine pas­sa­ble Blei­be gefun­den zu haben gehe ich essen.

Nach einer guten Stun­de kom­me ich zurück.
Inzwi­schen wur­de ich ver­legt, d.h. mein Gepäck befin­det sich jetzt in einer win­zi­gen Kam­mer mit vier Stock-Bet­ten und einem klei­nen Fens­ter. Es ist unmög­lich, dass hier 4 Leu­te gleich­zei­tig ste­hen kön­nen. Höchs­tens eine Per­son kann jeweils im Gepäck kra­men.
Na gut, es ist schon spät.
Ich bin hun­de­mü­de und haue mich hin.
Es war ein anstren­gen­der Tag.

Da mer­ke ich, dass vor mei­nem Fens­ter der Gitar­rist sitzt und zum Ver­gnü­gen der am Lager­feu­er Hocken­den musi­ziert.
Da hel­fen auch mei­ne Ohr­stöp­sel nur bedingt…

Cabo Polonio Uruguay, Gelbes Haus, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Foto Niels Skov­gaard

Cabo Polonio Uruguay, Verstreute Häuser, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Foto Niels Skov­gaard

Die Nacht ist grau­sam. Die Dusche am nächs­ten Mor­gen eben­falls.
Längst habe ich beschlos­sen eine neue Blei­be zu suchen. Also gehe ich die ers­ten Stun­den des Tages auf Quar­tiers­su­che.
Die Umge­bung gefällt mir, die zahl­rei­chen Absa­gen dage­gen weni­ger.
Ver­nünf­tig aus­se­hen­de Unter­künf­te sind alle aus­ge­bucht. Und wenn ich mich dann trotz­dem mal nach dem Preis erkun­di­ge, erfah­re ich, dass heu­te die Hoch­sai­son begon­nen hat und was ges­tern noch 300 UYU gekos­tet hat, kos­tet heu­te 900! Da feh­len mir die Wor­te!

Ein paar Mal kom­me ich auf mei­ner Suche bei einem frisch gestri­che­nen, wei­ßen Stein­haus mit einem gepfleg­ten Rasen vor­bei. Da ich bei den Holz­hüt­ten nicht fün­dig gewor­den bin, neh­me ich mir schließ­lich ein Herz und wage einen Vor­stoß.
Ich kann es kaum glau­ben: Es gibt ein Zim­mer, noch dazu mit schnee­wei­ßen Hand­tü­chern.
Ein­zi­ger Wer­muts­trop­fen: es sind immer­hin noch 10 Meter bis zum Strand 🙂
Da muss ich durch!
Und schon habe ich für die nächs­ten Tage ein neu­es Zuhau­se!

Jetzt kann ich in Ruhe den Ort und sein Umge­bung erkun­den…

Mein ers­ter Weg führt zum alles über­ra­gen­den Leucht­turm aus dem Jahr 1881. Ich will mir einen Über­blick ver­schaf­fen.

Cabo Polonio Uruguay, Foto: Caroline Lohrmann/Shavethewhales

Cabo Polo­nio, Foto: Caro­li­ne Lohrmann/Shavethewhales

Cabo Polonio Uruguay, Vom Leuchtturm, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Foto Niels Skov­gaard

Schon von wei­tem höre ich Lärm wie von einem Kin­der­spiel­platz. Erst beim Näher­kom­men bemer­ke ich mei­nen Irr­tum: am Fuß des Leucht­turms ist die Lobe­ria – eine Rob­ben­ko­lo­nie.
In die­sem Gebiet leben ca 150 -180.000 Lobos. See­lö­wen, die nicht nur ein Geschrei machen wie klei­ne Kin­der im Kin­der­gar­ten, son­dern sich auch so auf­füh­ren.
Jetzt ver­ste­he ich, war­um die auch Heu­ler genannt wer­den.
Immer wie­der beob­ach­te ich Revier­kämp­fe. Nach­dem einer keu­chend den Fel­sen hoch­ge­wat­schelt ist, ver­wi­ckelt er einen Kon­tra­hen­ten angriffs­lus­tig in eine Kab­be­lei.
Oder ist das viel­leicht nur ihre Art zu spie­len?

Cabo Polonio Uruguay, Seelöwen, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polonio Uruguay, Einzelgänger, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio hat zwei Strän­de. Den etwas klei­ne­ren, unmit­tel­bar vor dem Ort lie­gen­den Bade­strand Playa La Cala­ve­ra und, einen klei­nen Spa­zier­gang über den Hügel, den Playa Sur.

Cabo Polonio Uruguay, Playa La Calavera, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Playa La Cala­ve­ra, Foto Niels Skov­gaard

Cabo Polonio Uruguay, Anfahrt mit weitem Strand, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Foto Niels Skov­gaard

Alle Häus­chen schei­nen gleich­zei­tig Unter­künf­te zu sein. Aus­nah­men sind die weni­gen Restau­rants und die 3 oder 4 Tan­te-Emma-Läden, die ein paar Lebens­mit­tel und ande­re Klei­nig­kei­ten anbie­ten. Dabei sind die Häus­chen groß­zü­gig über den Hügel ver­teilt und kom­men sich nicht in die Que­re. Man­che set­zen farb­li­che Akzen­te, ande­re schei­nen als Mar­ke Eigen­bau zusam­men­ge­zim­mert wor­den zu sein.
Man merkt deut­lich, dass dies mal ein El Dora­do für Lebens­künst­ler und Wel­ten­bumm­ler war.
Bloß was ist davon geblie­ben?
Mir scheint das Image des Ortes, näm­lich sei­ne nicht vor­han­de­ne Elek­tri­zi­tät und der kom­pli­zier­te Zugang durch die Dünen, künst­lich am Leben gehal­ten zu wer­den. Das ist im Prin­zip nichts schlech­tes, nur scheint mir das mitt­ler­wei­le fast eine Masche gewor­den zu sein.

Natür­lich wird in ein paar Häus­chen schon Solar-Ener­gie genutzt und selbst das Inter­net ist in eini­gen Unter­künf­ten ein­ge­zo­gen.
Der Ort platzt in der Sai­son — Mit­te Dezem­ber bis März — aus allen Näh­ten. Vie­le möch­ten mal für ein paar Tage den Robin­son spie­len.
Dazu kom­men dann noch die unzäh­li­gen Tages­aus­flüg­ler bzw. Wochen­end-Tou­ris­ten.

Cabo Polonio Uruguay, Anreise, Truck von hinten, Uruguay, iPod-Foto

Scha­de, ich wüss­te nur all­zu ger­ne, wie es hier vor ein paar Jah­ren aus­ge­se­hen hat oder außer­halb der Sai­son aus­sieht.…

Unter­künf­te in Cabo Polo­nio Uru­gu­ay

La Per­la del Cabo Geho­ben. Ab 150 US Dol­lar in der HS. Am Ende des Cami­no Pos­a­das, 100 m von der Bus-End­hal­te­stel­le, direkt am Meer.

Mein TIPP: Pos­a­da lo de Olga, Fami­li­en­be­sitz von den Geschwis­tern Olga & Bet­ti­na und ihrem Mann. Alle sehr hilfs­be­reit. Mein Zim­mer mit schnee­wei­ßen Hand­tü­chern kos­te­te 1.000 Pesos (29€) incl. Früh­stück. Außen­bad. Ruhig, zen­tral, sau­ber! 10 m vom Meer.

Bud­get

Vie­jo Lobo Hos­tel: Auf mei­nem Titel­bild.
Haus mit bun­tem Dach, direkt bei Truck-End­hal­te­stel­le. Chef ist der hilfs­be­rei­te Mau­ro. Es gibt WLan von 21–22 Uhr! Dorm 750 Peso / Pri­va­te Room 900 Pesos / Pri­va­te Room mit Bad 1.050 Pesos. Prei­se der Hoch­sai­son.
Ob die in Uru­gu­ay legal ange­bau­ten „Pflan­zen“ zum all­ge­mei­nen Gebrauch sind, habe ich nicht gefragt!

Hostal del Cabo (Chef: Pan­cho) Von ursprüng­lich 300(8,70€) auf 900 Pesos (26€) im Dorm gestei­gert fin­de ich recht hef­tig! (Prei­se gel­ten vom 25.12. bis April).

Hos­tel lo de Mar­ce­lo, direkt an der End­hal­te­stel­le des LKW. Zen­tral und trotz­dem ruhig. 700 Pesos pro Bett im sehr ein­fa­chen Dorm.

Abra­ten will ich vom Hos­tel Lobo, weil ich dort in der ers­ten Nacht in einem unzu­mut­ba­ren 4-Bett-Dorm für 600 Pesos unter­ge­kom­men bin. Laut, eng, dre­ckig, raff­gie­rig. Prei­se wer­den je nach Lust und Lau­ne zuge­wie­sen!

Cabo Polonio Uruguay, Dorm einer typischen Unterkunft, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Foto Niels Skov­gaard

Restau­rants in Cabo Polo­nio Uru­gu­ay

El León del Cabo
Nicht auf­re­gend, aber sämt­li­che Restau­rants fand ich nicht beson­ders span­nend und oben­drein aus­tausch­bar.
Erstaun­li­cher­wei­se habe ich nir­gends fri­schen Fisch ent­de­cken kön­nen!
Viel­leicht sind die Restau­rants der zwei geho­be­nen Hotels bes­ser?

Cabo Polonio Uruguay, Hängematten, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Foto Niels Skov­gaard

Cabo Polonio Uruguay, Buntes Haus, Foto Niels Skovgaard

Cabo Polo­nio, Foto Niels Skov­gaard

Anreise/Weiterfahrt von/nach Cabo Polo­nio:
Hier geht’s zu mei­nem Bei­trag
Cabo Polo­nio: Anrei­se mit Hin­der­nis­sen!

Cabo Polo­nio liegt in einem Natio­nal­park in Uru­gu­ay an der Atlan­tik­küs­te, zwi­schen den Bade­or­ten Vali­zas und La Ped­re­ra.
Bis zum bra­si­lia­ni­schen Grenz­städt­chen Chuy sind es 60 km, nach Pun­ta del Dia­blo ca 20 km und nach Mon­te­vi­deo 260 Kilo­me­ter.
Am Ein­gang des Natio­nal­parks kann man sei­nen Miet­wa­gen auf einem gro­ßen Park­platz abstel­len.

Vom Ein­gang des Natio­nal­parks fah­ren spe­zi­el­le LKW’s mit All­rad­an­trieb in 30 Minu­ten die 7 km bis zum Ort (bis abends um ca 22:30?!).
Man zahlt gleich die Hin- und Rück­fahrt: 200 Pesos (5,80€).
Vom Ort zurück zum Park­ein­gang: fah­ren die Trucks um 7:30/9:00/11:00 .….
Vom Park­ein­gang nach:
Mon­te­vi­deo: 5:50/8:50/13:40/15:10/17:40/19:10
Cas­til­los: 7:05, 8:50, 10:20, 12:00, 13:40, 14:50, 19:10
Pun­ta del Dia­blo / Chuy (Grenz­ort zu Bra­si­li­en) 7:05, 10:20
La Ped­re­ra / La Palo­ma: 5:50, 15:10,17:40,19:15
Rocha: 5:50, 8:50, 13:40, 15:10, 17:40, 19:10, 19:15
Von Vali­zas nach Cabo Polo­nio: zu Fuß durch die Dünen, ca 7 km (man muss offen­sicht­lich auch durch einen Fluss, an dem es aber anschei­nend eine „Fäh­re“ gibt).

Cabo Polo­nio soll auch zukünf­tig – mit Aus­nah­me des Leucht­turms — nicht elek­tri­fi­ziert wer­den, um sei­nen ursprüng­li­chen Cha­rak­ter zu bewah­ren.
Fotos: Aus­nahms­wei­se sind etli­che Fotos die­ses Bei­trags nicht von mir, da ich mei­ne Kame­ra in Bra­si­li­en geschrot­tet hat­te. Für Fotos in die­sem Bericht dan­ke ich Niels Skov­gaard und Caro­li­ne Lohr­mann von Shave­The­Wha­les, die eben­falls einen Bei­trag über Cabo Polo­nio geschrie­ben hat.

Wenn Euch der Bei­trag gefal­len hat, freue ich mich, wenn Ihr ihn auf einem der fol­gen­den Soci­al Net­works teilt:

Eure Beloh­nung für mei­nen Bei­trag ist es, wenn Ihr ihn auf Eurem Soci­al Net­work teilt. Dan­ke!

4 Kommentare

  1. Wie unter­schied­lich die Ein­drü­cke doch sein kön­nen. Ich war gera­de zum Beginn der Neb­n­sai­son nach Ostern dort und es war sowas von ent­spannt. Nur drei Trucks am Tag und selbst die waren halb leer.

    • Wie geil ist das denn?! In die­ser Sekun­de bin ich auf Dei­nen Bei­trag bei FB gesto­ßen und woll­te gera­de einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen. Sicher kann es dort schön sein, aber eben nicht unbe­dingt zu dem Zeit­punkt als ich dort war. Außer­dem haben mich auch die­se abso­lut phan­tas­ti­schen Prei­se geär­gert.
      Neid 🙂

  2. Hal­lo, ich woh­ne etwa eine hal­be Stun­de von Cabo Polo­nio ent­fernt. Wenn Cabo Polo­nio eines ist, dann kein Aus­stei­ger­nest. Das war es ein­mal, als es das Inter­net noch nicht dort gab. Heu­te ist es ein Back­pa­cker-Tou­ri-Ort, in dem alle, aber auch alle, die hin­ge­hen abge­zockt wer­den. Was nicht heisst, dass es sich nicht lohnt Cabo Polo­nio zu besu­chen. Aus­stei­gen ist aber ohne fet­tes Bud­get nicht drin. Denn es ist kei­ne Selbst­ver­sor­gung mög­lich, da Cabo in einem Natio­nal­park liegt. Jagen und fischen (angeln erlaubt) ver­bo­ten. Nur ab nach der Oster­wo­che bis Anfang/MItte Novem­ber ist es ruhig und gemäch­lich. Aller­dings haben die meis­ten Geschäf­te auch zu. Ori­gi­nal gute Food gibt es eigent­lich kaum. Denn selbst der Fisch wird oft von aus­sen rein­ge­bracht. Ein­fach, weil es kaum wel­chen gibt. Die See­lö­wen­her­den dort haben einen gros­sen Eigen­be­darf. Aus­stei­gen ist den­noch in Uru­gu­ay mög­lich, halt nur nicht in Cabo Polo­nio.
    Eini­ge Tipps dazu hab ich. Das wür­de hier aber den Rah­men spren­gen.
    Grüs­se aus La Palo­ma — Uru­gu­ay
    Mar­tin

    • Verena sagt

      Hal­lo Mar­tin,
      ich kann dei­nem Bei­trag nur zustim­men.
      War neu­lich dort und war wirk­lich geschockt, wie offen­sicht­lich und eis­kalt dort abge­zockt wird.
      Ob das Restau­rant, wel­ches auf Nach­fra­ge VISA Zah­lung anbie­tet, aber erst beim Zah­len dar­auf hin­weist, dass der Min­dest­be­trag dafür 1000 Pesos ist, oder die Ver­käu­fe­rin im Sou­ve­nir­la­den, die “ver­se­hent­lich” den Tee & die Empa­na­das noch­mal bei mei­ner Beglei­tung abzieht.
      War schon zwei­mal in Uru­gu­ay, aber sowas hab ich dort nir­gends bis­her erlebt.
      Beim nächs­ten Mal geht es in dei­ne Gegend bzw. La Ped­re­ra, hab gehört dort­hin kann man gut aus­wan­dern 😉
      Muchos Salu­dos
      Vere­na

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.