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Cott­bus Sehens­wür­dig­kei­ten: Tipps für einen Ausflug

Cottbus Sehenswürdigkeiten, Branitzer Park mit Landpyramide © PetersTravel Peter Pohle

Die Uni­ver­si­täts­stadt Cott­bus (100.000 EW) ist nach Pots­dam die zweit­größ­te Stadt Bran­den­burgs. Mei­nen Aus­flug zu den Sehens­wür­dig­kei­ten von Cott­bus star­te ich in Ber­lin am Bahn­hof Zoo. Von hier brau­che ich bis zum Bahn­hof in Cott­bus genau 1 Stun­de und 35 Minuten! 
Die Züge fah­ren stünd­lich sowohl nach Cott­bus als auch von dort zurück!


Cott­bus Füh­run­gen & Altstadtrundgang

Ich habe mich für eine Füh­rung ange­mel­det: Cott­bu­ser Lieb­lingplät­ze und Sehens­wür­dig­kei­ten in der Cott­bu­ser Alt­stadt. Unse­re über­schau­ba­re Grup­pe star­tet pünkt­lich um 10 Uhr an der Stadt­hal­le. Im Lau­fe der knapp zwei­stün­di­gen Füh­rung bekom­men wir viel wis­sens­wer­te Info und Tipps zu Cottbus.
Dabei sehen wir u.a. die fol­gen­den Sehens­wür­dig­kei­ten: Klos­ter­kir­che — Ober­kir­che am Ober­kirch­platz — Tuch­mach­erdenk­mal mit dem Schloß­turm (Gerichts­turm) im Hin­ter­grund — Elek­tri­zi­täts­werk — Amts­ge­richt — Wil­helms Müh­le — Ger­ber­häu­ser — Alt­markt mit Apo­the­ken­mu­se­um und  Markt­brun­nen — Sprem­ber­ger Stra­ße — Schloss­kir­che — Sprem­ber­ger Turm — Ble­chen Car­rée — Stadt­brun­nen — Stadt­mau­er -  Lin­den­pfor­te — Denk­mal des Postkutschers

Klosterkirche Cottbus © PetersTravel Peter Pohle

Klos­ter­kir­che Cottbus

Klos­ter­kir­che

Die im 15ten Jhdt im goti­schen Stil errich­te­te Kir­che des um 1300 gegrün­de­ten Fran­zis­ka­ner­klos­ters ist die ältes­te erhal­te­ne Kir­che von Cottbus.

Ober­kir­che am Oberkirchplatz

Die täg­lich geöff­ne­te Ober­kir­che St. Niko­lai ist die größ­te mit­tel­al­ter­li­che Kir­che der Nie­der­lau­sitz. Sie ist eine spät­go­ti­sche Back­stein­kir­che, die auf das 14. Jahr­hun­dert zurückgeht.
Vom 55m hohen Kirch­turm hat man wäh­rend der nor­ma­len Öff­nungs­zei­ten einen schö­nen Blick über Cottbus.

Tuch­ma­cher­brun­nen

Der 1937 geschaf­fe­ne Tuch­ma­cher­brun­nen steht in der San­dower Stra­ße bei der Stadt­mau­er am Gerichts­berg. Er ver­weist auf die mehr­hun­dert­jäh­ri­ge Tra­di­ti­on der Stadt Cottbus.
Von hier sieht man im Hin­ter­grund den Schloß­turm, der als „Gerichts­turm“ bezeich­net wird, weil hier spä­ter das Land­ge­richt und das Amts­ge­richt ein­ge­rich­tet wurden.

Elektrizitätswerk Cottbus © PetersTravel Peter Pohle

Elek­tri­zi­täts­werk Cottbus

Elek­tri­zi­täts­werk

Das Elek­tri­zi­täts­werk aus dem Jahr 1902 steht am Mühl­gra­ben gegen­über dem Goe­the­park. Die Gebäu­de des Indus­trie­denk­mals  sind Zie­gel­bau­ten im neu­go­ti­schen Stil.

Wilhelmsmühle Cottbus © PetersTravel Peter Pohle

Wil­helms­müh­le Cottbus

Wil­helms Müh­le & Gerberhäuser

Direkt neben dem Elek­tri­zi­täts­werk liegt die in 1836 als Wal­ke­müh­le für Tuche ent­stan­de­ne Wil­helms­müh­le. Sie wur­de aller­dings bereits 1856 zur Mahl­müh­le, die 1876 durch den Anbau einer Ölmüh­le erwei­tert wur­de. Im Jahr 1941 wur­de die nach ihrem ursprüng­li­chen Besit­zer Wil­helm Mar­schan benann­te Anla­ge end­gül­tig stillgelegt.
Heu­te befin­det sich dort ein Pflegezentrum.
Die Anla­ge steht teil­wei­se unter Denk­mal­schutz. In unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft ste­hen eini­ge weni­ge his­to­risch bedeut­sa­me Ger­ber­häu­ser am Was­ser. Die­se waren im 18. Jahr­hun­dert wegen der Geruchs­be­läs­ti­gung ursprüng­lich rei­ne Betriebs­stät­ten. Erst nach Auf­ga­be des Ger­ber­ge­werks wur­den eini­ge der Häu­ser mit Wohn­be­rei­chen ver­se­hen. Mitt­ler­wei­le gibt es nur noch zwei Ger­ber­häu­ser aus dem 18ten Jahr­hun­dert, die heu­te als Wohn­häu­ser genutzt werden.

Gerberhäuser in Cottbus © PetersTravel Peter Pohle

Ger­ber­häu­ser in Cottbus

Alt­markt mit Apo­the­ken­mu­se­um und Marktbrunnen

Der im Zen­trum gele­ge­ne groß­zü­gi­ge Alt­markt ist eine der Top-Sehens­wür­dig­kei­ten von Cott­bus. Die­ser Markt­platz war zen­tra­ler Ver­kehrs- und Han­dels­kno­ten­punkt drei­er Han­dels­rou­ten. Er ent­stand im 13. Jahr­hun­dert. Den Namen „Alt­markt“ bekam er erst 1937. Ursprüng­lich war er von Fach­werk­häu­sern und Stal­lun­gen gesäumt. Heu­te ste­hen dort Bür­ger­häu­ser im säch­si­schen Barock und klas­si­zis­ti­schen Trau­fen­häu­sern des 18./19. Jahr­hun­derts. Die Ent­ste­hungs­ge­schich­te vie­ler heu­te dort ste­hen­der Häu­ser wird sehr gut auf Wiki­pe­dia beschrie­ben. Außer­dem gibt es auf und rund um den Alt­markt jede Men­ge Cafés und Gasthäuser.
Beson­ders her­vor­zu­he­ben auf dem Alt­markt sind das Apo­the­ken­mu­se­um und der 1990 fer­tig­ge­stell­te Stadt­brun­nen auf dem u.a. Maria Groch ver­ewigt ist. Sie hat­te 1819 in Cott­bus den Baum­ku­chen eingeführt.

Cottbus Sehenswürdigkeiten, Altmarkt mit Apothekenmuseum und Marktbrunnen © PetersTravel Peter Pohle

Alt­markt mit Apo­the­ken­mu­se­um und Marktbrunnen

Sprem­ber­ger Straße

Vom Alt­markt führt die 300m lan­ge Fuß­gän­ger­zo­ne der Sprem­ber­ger Stra­ße — in ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten die wich­tigs­te Han­dels­stra­ße — zum Sprem­ber­ger Turm. Dabei kommt man an der Schloss­kir­che vor­bei. Ursprüng­lich wur­de die Schloss­kir­che 1419 als Katha­ri­nen­kir­che erbaut. Die Ein­wei­hung in der heu­te bekann­ten Form der wie­der­errich­te­ten Kir­che war 1714. Im Jahr 1870 kam ein neo­go­ti­scher Turm dazu. 
Die Schloss­kir­che wur­de den jüdi­schen Bür­gern als Got­tes­haus zur Ver­fü­gung gestellt, da die ehe­ma­li­ge Syn­ago­ge 1938 zer­stört wur­de. Seit 2015 wird die Kir­che offi­zi­ell als Syn­ago­ge genutzt. Im Inne­ren gibt es eine Aus­stel­lung zur Geschich­te der Kir­che bzw. Synagoge.

Sprem­ber­ger Turm — Cott­bus Sehenswürdigkeiten

Am Ende der Fuß­gän­ger­zo­ne steht der aus dem 13. Jahr­hun­dert stam­men­de 30 Meter hohe Sprem­ber­ger Turm. Der nach Plä­nen von Fried­rich Schin­kel erbau­te Turm ist das Wahr­zei­chen von Cott­bus. 131 Stu­fen füh­ren zur täg­lich geöff­ne­ten Aus­sichts­platt­form des „Dicken“ (Ein­tritt 2€, Kin­der bis 14 Jah­re frei). Von oben hat man einen gran­dio­sen Rund­blick über Cott­bus,  die Lau­sitz und den Spreewald.

Cottbus Sehenswürdigkeiten: Blick vom Spremberger Turm © PetersTravel Peter Pohle

Cott­bus Sehens­wür­dig­kei­ten: Blick vom Sprem­ber­ger Turm

Ble­chen Carrée

Nur ein paar Schrit­te vom Sprem­ber­ger Turm ent­fernt liegt das Ble­chen Car­rée. Das moder­ne Ein­kaufs­zen­trum hat die Sprem­ber­ger Stra­ße als Ein­kaufs­zen­trum abgelöst.

Das Cott­bu­ser Stadt­tor — Lin­den­pfor­te & Denk­mal des Postkutschers

1879 durch­brach man den alten Mau­er­turm in der Mau­er­stra­ße, um schnel­ler von der Alt­stadt den Markt in der Neu­stadt errei­chen zu kön­nen. Direkt neben dem Stadt­tor „Lin­den­pfor­te“ steht seit  2006 ein Denk­mal des Post­kut­schers. Der ist nicht zuletzt wegen sei­nes Zun­gen­bre­chers bekannt: “Der Cott­bu­ser Postkutscher
putzt den Cott­bu­ser Postkutschkasten.“

Hier endet mein geführ­ter Altstadtrundgang.
Die­se Füh­rung gibt es von der Stadt­hal­le an den fol­gen­den Tagen: Diens­tag + Sams­tag 10 Uhr und Don­ners­tag 16:00 Uhr (Ohne Gewähr). Nähe­re Info über das Tou­ris­mus Büro von Cott­bus.

Wei­te­re Sehens­wür­dig­kei­ten wie zB Schloss Bra­nitz, Fürst Pück­ler Park, Staats­thea­ter, etc

Nach mei­nem Rund­gang will ich jetzt unbe­dingt zum Schloss Bra­nitz mit dem von Her­mann Fürst von Pück­ler-Mus­kau (1785 — 1871) initi­ier­ten und ange­leg­ten Bra­nit­zer Park.

Außenansicht des Schloss Branitz im Branitzer Park – Cottbus Sehenswürdigkeiten

Schloss Bra­nitz im Bra­nit­zer Park

Schloss Bra­nitz

Lei­der bin ich an einem Diens­tag in Cott­bus. An die­sem Tag ist das von 1770 — 1771 gebau­te spät­ba­ro­cke Schloss geschlos­sen. Der Bra­nit­zer Park ist zum Glück immer geöff­net. So ent­geht mir ein Teil des­sen, was Fürst Pück­ler ab 1846 auf­wen­dig umbau­en ließ. Dazu gehö­ren die drei prunk­vol­len Ori­en­träu­me im Ober­ge­schoss, die Biblio­thek, das (aus 1772) ori­gi­nal erhal­te­ne Musik­zim­mer, das lila-gol­de­ne Früh­stücks­zim­mer oder das stil­vol­le Spei­se­zim­mer für fest­li­che Abend­essen. All das kann man näm­lich nor­ma­ler­wei­se besich­ti­gen. Dazu kom­men noch die Dau­er­aus­stel­lun­gen „Meis­ter der Land­schaft. Pück­ler und Carl Ble­chen“ und „Fürst Pück­ler. Ein Euro­pä­er in Branitz“.
Umge­ben ist das Schloss vom nach eng­li­schem Vor­bild ent­stan­de­nen Plea­su­reground. Die­sen gestal­te­te Fürst Pück­ler — im Gegen­satz zum Schloss­park — mit unter­schied­li­chen üppig bepflanz­ten Gär­ten, Lau­ben und Pavillons.

Pleasureground vom Schloss Branitz in Cottbus © PetersTravel Peter Pohle

Plea­su­reground vom Schloss Branitz

Bra­nit­zer Park

Die­ser ganz­jäh­rig geöff­ne­te, ein­zig­ar­ti­ge Land­schaft­park mit den ein­zi­gen grü­nen Pyra­mi­den Euro­pas ist eine der weit über Cott­bus Gren­zen hin­aus bekann­ten Sehenswürdigkeiten.
Fürst Pück­ler-Mus­kau schuf sein „Meis­ter­werk“ ab 1846 im Alter von 60 Jah­ren. Auf einer Flä­che von 620 Hekt­ar schuf er einen Park  mit zahl­rei­chen Seen, Was­ser­läu­fen und Erd­mo­del­lie­run­gen. Dabei erin­nern die bei­den Erd­py­ra­mi­den an sei­ne vor­ma­li­ge Ägyp­ten­rei­se. Sie gehö­ren zu den High­lights roman­ti­scher Gar­ten­kunst in Deutsch­land. Es gibt die Land­py­ra­mi­de und die in einem See ste­hen­de See-Pyra­mi­de, einen Tumu­lus (Grab­hü­gel, Hügel­grab). Bei­de sind begrünt, die See­py­ra­mi­de — der Tumu­lus -  noch dazu voll­stän­dig mit Wein berankt. Hier­in ist seit 1871 Her­mann Fürst von Pück­ler-Mus­kau bestat­tet. 1884 wur­de sei­ne Ehe­frau & Lebens­ge­fähr­tin Lucie Fürs­tin Pück­ler (1776–1854) eben­falls dort­hin umgebettet.
Wei­te­re Sehens­wür­dig­kei­ten im Bra­nit­zer Park sind das Cava­lier­haus, der Mar­stall, die 1849–51 errich­te­te Park­schmie­de, das 1848/49 im klas­si­zis­ti­schen Stil errich­te Cott­bu­ser Tor­haus und die Oran­ge­rie mit dem Café „Gol­de­ne Ananas“.
Anfahrt zum Schloss Bra­nitz & Bra­nit­zer Park: Bus­li­nie 10 / „Pück­ler­li­nie“. Der Bus fährt auch vom Bahn­hof Cottbus!
Auto­fah­rer: Park­platz Kastanienallee

Die von Hermann Fürst von Pückler-Muskau geschaffene Seepyramide im Branitzer Park. Im Tumulus sind seit 1871 Fürst von Pückler-Muskau und seit 1884 seine Ehefrau und Lebensgefährtin Lucie Fürstin Pückler bestattet

Die von Her­mann Fürst von Pück­ler-Mus­kau geschaf­fe­ne See­py­ra­mi­de im Bra­nit­zer Park. Im Tumu­lus sind seit 1871 Fürst von Pück­ler-Mus­kau und seit 1884 sei­ne Ehe­frau und Lebens­ge­fähr­tin Lucie Fürs­tin Pück­ler bestattet

Staats­thea­ter Cottbus

Ein Schmuck­stück ist für mich auch das 1908 im Jugend­stil erbau­te Staats­thea­ter am Schillerplatz.
Ich bin hier vor­bei­ge­kom­men, als ich vom Bahn­hof zur Stadt­hal­le gegan­gen bin. Ansons­ten fährt man zur Hal­te­stel­le August-Bebel-Stra­ße mit der Stra­ßen­bahn­li­nie 3 oder auch den Bus­li­ni­en 3N und 19 sowie 29 und 4. 

Das 1908 im Jugendstil erbaute Staatstheater Cottbus © PetersTravel Peter Pohle Das 1908 im Jugendstil erbaute Staatstheater Cottbus © PetersTravel Peter Pohle

So, das war mein Aus­flug nach Cott­bus.
Es gibt aber natür­lich noch wei­te­re Sehens­wür­dig­kei­ten wie zB die Spree­wehr­müh­le, eine alte Was­ser­müh­le oder den Spree­au­en­park, der auf die Bun­des­gar­ten­schau im Jah­re 1995 zurück­geht. Eben­so zu den Sehens­wür­dig­kei­ten gehört die fami­li­en­freund­li­che, tra­di­tio­nel­le Cott­bu­ser Park­ei­sen­bahn, die durch den Elia­s­park, am Sta­di­on des FC Ener­gie Cott­bus vor­bei, zum Mes­se­zen­trum und Tier­park bis hin zum Bra­nit­zer Park fährt. 

Cott­bus Ost­see — Blick in die Zukunft

Eigent­lich woll­te ich mir unbe­dingt den aktu­el­len Stand des span­nen­den Zukunfts­pro­jek­tes „Cott­bu­ser Ost­see“ anschau­en. Vor den Toren der Stadt ent­steht in einem Gebiet des ehe­ma­li­gen Braun­koh­le­ta­ge­bau in den nächs­ten Jah­ren der mit 19 Qua­drat­ki­lo­me­tern größ­te künst­lich ange­leg­te Berg­bau­fol­ge­see Deutsch­lands und ein Erholungsgebiet. 
Lei­der gibt es unter der Woche offen­sicht­lich kei­ne Bus­ver­bin­dung zur Cott­bu­ser Ostsee!

Cottbus Altmarkt - Im Hintergrund der 46 m hohe, mittelalterliche Schlossturm, der 1877 mit dem Neubau des Gerichtsgebäudes seine Zinnenkrone und neugotische Turmhaube erhielt

Cott­bus Alt­markt — Im Hin­ter­grund der 46 m hohe, mit­tel­al­ter­li­che Schloss­turm, der 1877 mit dem Neu­bau des Gerichts­ge­bäu­des sei­ne Zin­nen­kro­ne und neu­go­ti­sche Turm­hau­be erhielt

Eure Beloh­nung für mei­nen Bei­trag ist es, wenn Ihr ihn auf Eurem Social Net­work teilt. Danke!

3 Kommentare

  1. Dietmar Didi Garsoffky sagt

    sehr schön wie­der auf­ge­baut. Da war ich vor 55 Jah­ren um Fotos für einen Bild­band zu machen. Damals war es erschreckend.

  2. Margit+Reichelt+Jordan sagt

    Wie schoen, dass Du die­se Klein­ode besuchst und sie uns nahe­bringst. Ich war
    kürz­lich in Ros­tock in der Kunst­hal­le zur fabel­haf­ten Aus­stel­lung von Armin Muel­ler-Stahl (schloss lei­der vor 2 Tagen). Ros­tock und die Bal­tic Sea ist unbe­dingt eine Rei­se wert — soll­test Du noch nicht dort gewe­sen sein.….
    Auch die Fahrt mit dem Flix Bus von Ros­tock nach Copen­ha­gen war überraschender
    Wei­se eine sehr gute Erfahrung.

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