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Beelitz Heil­stät­ten — Lost Place mit Baumkronenpfad

Beelitz Heilstätten - Außenansicht

Die Beelit­zer Heil­stät­ten sind ein Lost Place bei Ber­lin und ein belieb­tes Aus­flugs­ziel für die gan­ze Fami­lie. Vor über 100 Jah­ren eine Lun­gen­heil­stät­te, ist es heu­te ein gro­ßer Erleb­nis­park mit Baum­kro­nen­pfad, Bar­fuß­park, Spiel­plät­zen, Bier­gar­ten, Imbiss­stän­den und Cafe­te­ri­as. Sei­nen Ursprung hat der 200 Hekt­ar gro­ße Park in den auf­ge­las­se­nen, ver­fal­le­nen Gebäu­den der ehe­ma­li­gen Sana­to­ri­en und Tuber­ku­lo­se-Heil­an­stalt Beelitz-Heilstätten.

Beelitz Heilstätten mit Baumkronenpfad und Alpenhaus.

Beelitz Heil­stät­ten mit Baum­kro­nen­pfad und Alpenhaus.

Beelitzer Heilstätten: Aufgelassenes Gebäude

Dachwald auf den Beelitzer Heilstätten

Dach­wald auf den Beelit­zer Heilstätten

Geschich­te der Tuber­ku­lo­se-Heil­an­stalt Beelitz Heil­stät­ten 

Die Tuber­ku­lo­se — frü­her Schwind­sucht -  beglei­tet den Men­schen seit Jahr­hun­der­ten. Beson­ders schlimm wur­de es in der zwei­ten Hälf­te des 19ten Jahr­hun­derts durch die zuneh­men­de Indus­tria­li­sie­rung. Auf der Suche nach Arbeit in den neu­en Fabri­ken ström­ten Tau­sen­de in die gro­ßen Städ­te wie zB Ber­lin. Das Pro­blem dabei waren die schlech­ten Wohn­be­din­gun­gen in den Plat­ten­bau­ten für die unte­ren sozia­len Schich­ten. Teil­wei­se haus­ten 5 Per­so­nen in nur einem Zim­mer, oft mit nur einem Bett. Die Ernäh­rung war schlecht, die hygie­ni­schen Zustän­de kata­stro­phal. So war es kein Wun­der, dass sich die hoch-infek­tiö­se Tuber­ku­lo­se epi­de­misch aus­brei­te­te. Fast jeder Drit­te Ber­li­ner stirbt an der tücki­schen Lun­gen­krank­heit. Das Anti­bio­ti­kum ist noch nicht erfunden.
Dar­auf­hin beschlie­ßen 1898 die Lan­des­ver­si­che­rungs­an­stal­ten Ber­lin (LVA) den Bau einer Lun­gen­heil­stät­ten-Anla­ge für die Ber­li­ner Arbei­ter in den erhol­sa­men Kie­fern­wäl­dern nahe der Stadt Beelitz. Auf dem 200 Hekt­ar gro­ßen Gelän­de ent­steht in meh­re­ren Etap­pen zwi­schen 1898 und 1930 ein Kran­ken­haus­kom­plex mit 60 Gebäu­den. Waren es anfangs noch 600 Bet­ten, so wur­de die Bet­ten­zahl bereits in der zwei­ten Bau­pha­se von 1908 bis 1910 von 600 auf 1200 erhöht.
Der Anspruch ist hoch!

Mit den Beelitz-Heil­stät­ten wur­de eine moder­ne, aut­ar­ke Kran­ken­haus­an­la­ge mit höchs­tem hygie­ni­schen Stan­dard nach den neu­es­ten Erkennt­nis­sen geschaffen.
Es gab sowohl Lun­gen­heil­stät­ten als auch Sana­to­ri­en zur Behand­lung nicht anste­cken­der Krankheiten.
Alle Berei­che waren streng nach Geschlech­tern getrennt. Pati­en­ten die sich nicht dar­an hiel­ten ver­lo­ren ihren Kran­ken­haus-Platz. Die Geschlech­ter­tren­nung betraf sowohl die Pati­en­ten in den Heil­stät­ten und Sana­to­ri­en als auch das Per­so­nal der Betriebs­ge­bäu­de wie Heiz­kraft­werk, und Fleisch­fa­brik oder Küchen­be­rei­che und Wäschereien.

Beelitz Heilstätten - Außenansicht

Tech­nik in den Heilstätten

Die Heil­stät­ten woll­ten aut­ark sein. Sie besa­ßen ein eige­nes Heiz­kraft­werk. Dort wur­de mit­tels Was­ser­dampf Wär­me für die Hei­zun­gen und den kom­plet­ten Küchen­be­trieb erzeugt. Durch ein raf­fi­nier­tes Lüf­tungs­sys­tem wur­den die Zim­mer der Pati­en­ten mit fri­scher Wald­luft der Umge­bung versorgt.
Es gab eine Kir­che, eine Gärt­ne­rei, Schwei­ne­zucht, Hüh­ner­farm, Flei­sche­rei und Bäckerei.
Lebens­mit­tel wur­den — wie in der dama­li­gen Zeit üblich — mit­tels eigens pro­du­zier­tem Stan­gen­eis frisch gehalten.

Beelitz Heilstätten: Besucher unterhalb des Baumkronepfades vor Schautafeln. In Hintergrund das Alpenhaus.

Besu­cher unter­halb des Baum­kron­e­pfa­des vor Schau­ta­feln. In Hin­ter­grund das Alpenhaus.

Lage und Hygie­ne der Heilstätten

Die Lage der Beelit­zer Heil­stät­ten war mit Bedacht gewählt: der Ort war durch den Nadel­wald und die Wind­rich­tung von West nach Ost wei­test­ge­hend vor der Luft­ver­schmut­zung durch die Groß­stadt Ber­lin geschützt.

Im Inne­ren der Gebäu­de und vor allem in der Groß­kü­che herrsch­ten strengs­te Hygie­ne­re­geln und abso­lu­te Sau­ber­keit. Bei der Füh­rung durch das Alpen­haus erfah­re ich, dass alle Ecken und Wän­de unten abge­run­det waren, um das Put­zen zu erleich­tern. Die Heiz­kör­per konn­ten sogar nach vor­ne geklappt wer­den, um an sonst nur schwer zugäng­li­che Stel­len zu gelangen.

Beelitz Heilstätten: Alpenhaus, Fenster mit Ausblick auf Wald

Alpen­haus: Fens­ter mit Aus­blick © Peter Pohle

The­ra­pie der Pati­en­ten in den Beelit­zer Heilstätten

In Zei­ten der Nut­zung als Lun­gen­heil­stät­te arbei­te­ten dort bis zu 500 Menschen.
Luft­lie­ge­kur
Das A und O des 2 — 6 Mona­te lan­gen Auf­ent­hal­tes war offen­sicht­lich die Behand­lung an und mit der fri­schen Luft.
Das sah dann so aus, dass die Pati­en­ten 6–8 Stun­den, dick ein­ge­schla­gen in Decken, in Reih und Glied nach Süden aus­ge­rich­tet auf Luft­hy­gie­ne­lie­gen im Frei­en lagen. Selbst bei Minusgraden!
Ich habe Fotos gese­hen, auf denen sind sie sogar leicht mit Schnee bedeckt!
Die Frei­luft­lie­ge­ku­ren wur­den ergänzt durch Was­ser­an­wen­dun­gen und Atemgymnastik.
Ernäh­rung der Pati­en­ten: Ziel­vor­ga­be 7 Kilo zunehmen
Und last not least war da natür­lich die eiweiß­rei­che, kalo­rien­rei­che Ernährung.
Es gab 5 Mahl­zei­ten am Tag. Viel Fleisch in zahl­rei­chen Vari­an­ten. Als Abrun­dung noch­mal fet­ti­ge Milch­spei­sen. Irgend­wo habe ich noch etwas von einem Eier­bier gele­sen. Das besteht aus Bier, rohem Ei, Port­wein und einer Pri­se Zucker. Hört sich für mich nicht sehr ver­füh­re­risch an.
Die im gro­ßen Spei­se­saal gemein­sam ein­ge­nom­me­nen Mahl­zei­ten wur­den von einer Balus­tra­de streng überwacht!

Historisches Foto: Speisesaal im Alpenhaus der Beelitz Heilstätten

His­to­ri­sches Foto: Spei­se­saal im Alpenhaus

Beelitz-Heil­stät­ten im 1. und 2. Weltkrieg

Im Ers­ten und Zwei­ten Welt­krieg wur­den die Heil­stät­ten als Laza­rett und Sana­to­ri­um für kran­ke und ver­wun­de­te Sol­da­ten genutzt. Unter ihnen befand sich vom 9. Okto­ber bis zum 4. Dezem­ber 1916 wegen eines Gra­nat­split­ters im Ober­schen­kel der Gefrei­te Adolf Hitler.

Nach dem Ende des Zwei­ten Welt­kriegs zog 1945 die rus­si­sche Armee in die Häu­ser der Heil­stät­ten. Die teils schwer beschä­dig­ten Gebäu­de und Ein­rich­tun­gen wur­den wie­der her­ge­rich­tet, das Gebiet wur­de zum Sperr­ge­biet erklärt. Bis zum Abzug der sowje­ti­schen Armee 1994 war es das größ­te und moderns­te Mili­tär-Kran­ken­haus außer­halb der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on. Neben in Deutsch­land ver­letz­ten Sol­da­ten wur­den spä­ter auch Ver­letz­te des Afgha­ni­stan-Krie­ges und rus­si­sche Diplo­ma­ten aus West­eu­ro­pa hier ver­sorgt. Auch Wla­di­mir Putin, der in Deutsch­land für den KGB tätig war, war unter den Patienten.

Da das Gelän­de sowje­ti­sches Hoheits­ge­biet war, brach­te sich von April 1990 bis März 1991 das ehe­ma­li­ge Staats­ober­haupt der DDR Erich Hon­ecker und sei­ne Frau Mar­got hier­her in Sicher­heit und ent­zog sich so dem Zugriff der deut­schen Behör­den. Der an Leber­krebs erkrank­te Hon­ecker wur­de mit sei­ner Frau am 13. März 1991 nach Mos­kau ausgeflogen.

Ein wei­te­res Gebäu­de dien­te von 1945 — 1998 als Fach­kli­nik für Lun­gen­krank­hei­ten und Tuber­ku­lo­se (In der sowje­ti­schen Besat­zungs­zo­ne star­ben 1949 noch 107 227 Men­schen an Tuberkulose!).

Beelitzer Heilstätten: Flur im Alpenhaus

Flur im Alpen­haus © Peter Pohle

Zimmer im Alpenhaus in den Beelitzer Heilstätten

Zim­mer im Alpen­haus © Peter Pohle

Gegen­wart & Zukunft der Beelitz-Heilstätten

Nach dem Abzug der sowje­ti­schen Armee 1994 war das Gelän­de ver­waist. Lei­der wur­de es bald dar­auf ein Lieb­lings­ziel für Obdach­lo­se, Par­ty­ma­cher und Idio­ten, d.h. es wur­de ein Opfer von Plün­de­rung, blin­der Zer­stö­rungs­wut und sinn­lo­sem Van­da­lis­mus. Schließ­lich wur­de das Gelän­de von den Besit­zern wei­test­ge­hend gesperrt und fiel in einen Dorn­rös­chen­schlaf. 

Mitt­ler­wei­le hat sich viel getan. 

Der Lost Place Beelitz-Heil­stät­ten wur­de zu einem belieb­ten Motiv für Fil­me, Vide­os und Fotos.
Seit 2015 gibt es einen Baum­kro­nen­pfad über das Gelän­de. Eine Erwei­te­rung wur­de 2020 fertiggestellt.
Ein Restau­rant ist geplant und das Chir­ur­gie­ge­bäu­de soll in sei­nem ursprüng­lich Zustand wie­der­her­ge­stellt werden.
Die Fir­ma KW-Deve­lo­p­ment schuf mit dem Refu­gi­um Beelitz-Heil­stät­ten  zahl­rei­che Eigen­tums­woh­nun­gen. Ein Ärz­te­haus, Super­markt, Café und Kita sol­len folgen.
Dazu ent­stan­den im Lau­fe der Zeit bereits Bier­gar­ten, Imbiss­stän­de und Cafeterias.

Füh­run­gen, Spiel­plät­ze und ein Bar­fuß­park sor­gen dafür, dass das gan­ze Gelän­de jetzt ein gro­ßer Erleb­nis­park und belieb­tes Aus­flugs­ziel ist.

Spielplatz der Beelitzer Heilstätten mit Baumkronenpfad

Wel­che Fil­me wur­den in den Beelitz Heil­stät­ten gedreht?

Da ist zB der im Stil des Blair Witch Pro­ject gedreh­te Hor­ror-Film Heil­stät­ten über eine Grup­pe von You­Tubern, die in den Rui­nen der Heil­stät­ten ein Video­pro­jekt rea­li­sie­ren wol­len. Der Film behan­delt gru­se­li­ge Vor­fäl­le, die sich tat­säch­lich in und um die Beelitz-Heil­stät­ten ereig­net haben. Aller­dings wur­de er in Gra­bow­see realisiert.

Neben deut­schen Pro­duk­tio­nen wie zB Wolf­gang Beckers Kran­kes Haus sind hier auch inter­na­tio­na­le Fil­me wie Ope­ra­ti­on Wal­kü­re mit Tom Crui­se, Der Pia­nist von Roman Polań­ski oder A Cure for Well­ness“, ein Hor­ror­film von Regis­seur Gore Ver­bin­ski (Fluch der Kari­bik) zu Gast gewesen.

Zahl­rei­che TV-Pro­duk­tio­nen oder auch Musik-Vide­os, wie das im Pati­en­ten­pa­vil­lon gedreh­te Ramm­stein-Video Mein Herz brennt.

Baderaum im Alpenhaus in den Beelitz Heilstätten

Bade­raum im Alpen­haus © Peter Pohle

Füh­run­gen durch die Beelitz-Heilstätten

Mei­ne Fotos von den Innen­räu­men ent­stan­den im Lau­fe der ein­stün­di­gen, sehr infor­ma­ti­ven Füh­rung durch das Alpen­haus. Obwohl wir gut 15 Per­so­nen waren, hat man genug Gele­gen­heit die schö­nen Moti­ve auch ohne die Leu­te aufzunehmen.
Es gibt wohl auch spe­zi­el­le Füh­run­gen für Familien.

Bei mei­nem Besuch wur­den fol­gen­de Füh­run­gen angeboten:

  • Durch die alte Chirurgie
  • Zeit­ma­schi­ne Alpenhaus
  • Drei Gebäu­de — Eine Führung
  • Zei­ten­wan­del — Wandelzeiten

ACH­TUNG: Die Tickets zu den Füh­run­gen gibt es zur Zeit (Stand Ende 2020) nur am Ein­gang und nur in Ver­bin­dung mit einem Ticket des Baumkronenpfades!

Foto­tou­ren mit go2know zu Lost Places 

Soweit ich weiß, fin­den die mehr­stün­di­gen Foto­tou­ren der Beelitz-Heil­stät­ten von go2know zur Zeit nicht statt. Sie bie­ten aber nach wie vor Foto­tou­ren zu ande­ren Lost Pla­ces an.

Baum­kro­nen­pfad Beelitz Heilstätten

Ein beson­de­res Erleb­nis bie­tet der 23 Meter hohe Baum­kro­nen­pfad über das Gelän­de: schö­ne Aus­bli­cke über die Umge­bung und auf die ver­fal­len­den, mit Bäu­men bewach­se­nen Rui­nen. Gute Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen über die  ein­zel­nen Gebäu­de, ihre Geschich­te und ihre Bestim­mung. Sogar an die Kin­der ist mit ein paar Beson­der­hei­ten gedacht.
Tipp: Der Baum­kro­nen­pfad ist im Gegen­satz zu den Gebäu­den barrierefrei.
Hier geht es zu mei­nem Bei­trag über den Baum­kro­nen­pfad Beelitz Heil­stät­ten.

Beelitzer Heilstätten: unter dem Baumwipfelpfad

Adres­se & Anfahrt

Stra­ße nach Fich­ten­wal­de 13, 14547 Beelitz-Heilstätten
Auto
A9 Ber­lin-Leip­zig-Nürn­berg Abfahrt 2 „Beelitz-Heil­stät­ten“ bzw. Baumkronenpfad
B2 Pots­dam-Wit­ten­berg-Leip­zig: in Beelitz Aus­schil­de­rung „Beelitz-Heil­stät­ten“ bzw. Baumkronenpfad
Deut­sche Bahn von Berlin
Regio­nal­bahn RE7 Ber­lin Rich­tung Des­sau, Bahn­hof Beelitz-Heil­stät­ten, von dort ca. 5 Minu­ten Fuß­weg zum Ein­gang beim „Pfört­ner­haus“. Züge fah­ren stünd­lich. Fahr­zeit 45 Minu­ten. 9,20 € für Hin‑, Rück­fahrt, Regeltarif.

Öff­nungs­zei­ten Beelitz Heilstätten

März täg­lich 10:00 — Sonnenuntergang
April — Sep­tem­ber täg­lich 10:00 — 19:00 Uhr
Oktober/November täg­lich 10:00 — Sonnenuntergang
Dezem­ber — Febru­ar Do/Fr/Sa/So 10:00 — 16:00 Uhr
Mein Tipp: Län­ger geöff­net sind die spe­zi­el­len „Lan­gen Nächte“

Ticket­prei­se

Es gibt zur Zeit noch kei­ne Online-Tickets (dies scheint aber geplant zu sein). Da das Gelän­de mitt­ler­wei­le ein belieb­tes Aus­flugs­ziel von Ber­lin und kein Geheim­tipp mehr ist, kann es zu erheb­li­chen (!) War­te­zei­ten beim Ein­lass kommen.
Erwach­se­ne ab 18 Jah­re: 12,50 €
Kin­der und Jugend­li­che 7 – 17 Jah­re: 9,00 €
Kin­der bis 6 Jah­re in Beglei­tung eines Erwach­se­nen: frei
Ermä­ßig­ter Ein­tritt (Rent­ner ab 65, Schü­ler & Stu­den­ten, Azu­bi-Card-Inha­ber, Men­schen mit Behin­de­rung gegen Vor­la­ge eines Nach- bzw. Aus­wei­ses): 11 €

Bar­fuß­park der Beelitz-Heilstätten

Der neben­an gele­ge­ne Bar­fuß­park kos­tet geson­der­ten Eintritt.
Infor­ma­ti­on zum Bar­fuß­park.  

Coro­na Infor­ma­ti­on zu den Beelit­zer Heilstätten

In Zei­ten von Coro­na ist es emp­feh­lens­wert bezüg­lich der Öff­nungs­zei­ten sicher­heits­hal­ber noch ein­mal auf die Web­sei­te der ver­ant­wort­li­chen Fir­ma Baum & Zeit  zu schauen.

Beelitz Heilstätten: Graffiti im Alpenhaus

Graf­fi­ti im Alpen­haus © Peter Pohle

 

Eure Beloh­nung für mei­nen Bei­trag ist es, wenn Ihr ihn auf Eurem Social Net­work teilt. Danke!

4 Kommentare

  1. Cornelia sagt

    Tat­säch­l­lich war ich noch nie dort, obwohl es gar nicht so weit von mei­ner Hei­mat­stadt ent­fernt ist. Ein sehr inter­es­san­ter Ort und ich wür­de dort auch sehr gern ein­mal fotografieren.

  2. Bei Beelitz muss ich immer sofort an das Ramm­stein-Video den­ken. Idea­le Loca­ti­on dafür.
    Vie­le Grüße
    Stefan

    • Hal­lo Stefan,
      falls du es nicht wis­sen soll­test: es gibt auf You Tube auch ein infor­ma­ti­ves Making of.…. zum Ramm­stein Video Mein Herz brennt.
      BG, Peter

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