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Lis­sa­bon Tipps: 12 Din­ge, die Ihr machen soll­tet

Lissabon Tipps, Totale mit Castelo de São Jorge, Titelbild

Free Wal­king Tour

Lissabon Tipps, Largo de Camoes, Startpunkt der Free Walking Tour

Lar­go de Camoes — Von hier star­tet die Free Wal­king Tour

Die Tour ist gut zur Ein­stim­mung auf Lis­sa­bon geeig­net.
Auf die­ser ca 3 Stun­den dau­ern­den Tour bekommt man einen guten his­to­ri­schen Über­blick und vie­le Ein­drü­cke von der Stadt. Am Schluss gibt man eine klei­ne Spen­de, je nach­dem wie einem die Tour gefal­len hat. Es gibt meh­re­re Ver­an­stal­ter.
Ich war unter­wegs mit der täg­lich um 11 und 14 Uhr vom Lar­go de Camoes star­ten­den Free Wal­king Tour.
Anmel­dung nur für Grup­pen ab 5 Per­so­nen erfor­der­lich.
Metro Baixa/Chiado, Aus­gang Rua Gar­rett

Stra­ßen­bahn­fahrt durch Lis­sa­bon

Lissabon Tipps, wartenede Schlange auf die Straßenbahn am Praça Luís de Camões 1

Lis­sa­bon Tipps, Stra­ßen­bahn am Pra­ça Luís de Camões

Unbe­dingt eine Fahrt mit der Eléc­tri­co 28 machen. Sie durch­quert Lis­sa­bon von Ost nach West und kommt an vie­len Sehens­wür­dig­kei­ten vor­bei.
Dazu mei­nen Bei­trag über die Stra­ßen­bahn­fahrt mit der Linie 28 anschau­en.
Es kann sehr voll wer­den!
Ach­tung Taschen­die­be:
In der Tram 28 und Tram 15 kommt es anschei­nend öfter zu Taschen­dieb­stäh­len. Die Die­be tre­ten dabei ger­ne in Grup­pen auf. Sie machen den Ein­druck von Tou­ris­ten. Beim Abstem­peln des Fahr­scheins ver­ur­sa­chen sie ein Gedrän­ge in dem sie dann zuschla­gen.

Aus­blick von den Mira­dou­ros genie­ßen

Den Aus­blick über Lis­sa­bon von ver­schie­de­nen Aus­sichts­punk­ten, den Mira­dou­ros genie­ßen. Es gibt sie an öffent­li­chen Plät­zen, aber auch ver­steckt in Hotels (Sie­he mein Bei­trag: Die schöns­ten Mira­dou­ros von Lis­sa­bon).

Lissabon Tipps, Blick vom Portas do Sol Richtung Kloster Sao Vicente

Lis­sa­bon Tipps: Blick vom Por­tas do Sol

Ele­va­dor fah­ren

Als Ele­va­dor wer­den Stand­seil­bah­nen oder auch Lif­te bezeich­net. Ich emp­feh­le min­des­tens zwei der his­to­ri­schen zu „tes­ten“. (Auch hier­für gilt das 24-Stun­den-Ticket für 6,50)

1. Ele­va­dor de San­ta Jus­ta

Lissabon Tipps, Elevador de Santa Justa mit Aussichtsplattform

Der Lift – eine Guss­ei­sen­kon­struk­ti­on  mit einer Kabi­ne — stammt aus dem Jahr 1902. Er ver­bin­det die Unter­stadt (nahe Ros­sio Platz) mit der Ober­stadt am Lar­go do Car­mo.
Oben ange­kom­men kann man noch auf eine Aus­sichts­platt­form.

 

 

2. Ele­va­dor da Gló­ria

Lissabon Tipps, Standseilbahn Elevador da Glória

Ele­va­dor da Gló­ria

Die Stand­seil­bahn ver­bin­det seit 1885 von der Pra­ça dos Restau­ra­do­res die Baixa (Unter­stadt) mit dem Bar­rio Alto. Die obe­re Sta­ti­on liegt neben dem Aus­sichts­punkt Mira­dou­ro São Pedro de Alcân­ta­ra. Ver­kehrt bis Mit­ter­nacht.

3. Ele­va­dor da Bica
Der kleins­te Ele­va­dor stammt aus dem Jahr 1892. Er fährt von der Rua da Boavis­ta hin­auf zur Calça­da do Com­bro, nahe dem Chi­a­do. Teil­wei­se ist es so eng, dass Sie die Haus­wän­de fast berüh­ren kön­nen (bis 21 Uhr).
Metro (grü­ne Linie): Cais do Sodré

Bum­mel von der Pra­ça Ros­sio zur Pra­ça do Comér­cio

Lissabon Tipps, Rossio Platz von oben 1

Lis­sa­bon Tipps, Ros­sio Platz

Ein­kaufs-Bum­mel vom Ros­sio Platz mit sei­nen Cafés und Restau­rants durch die Fuß­gän­ger­zo­ne Rua Augus­ta mit ihren Cafés und Geschäf­ten zur rie­si­gen Pra­ça do Comér­cio am Ufer des Tejos. Hier befand sich bis zum Erd­be­ben 1775 die könig­li­che Resi­denz.

In der Mit­te des Plat­zes steht das Rei­ter­stand­bild von König José I. Wäh­rend sei­ner Regent­schaft wur­de die Stadt wie­der auf­ge­baut.

Lissabon Tipps, Rua Augusta

Rua Augus­ta

Lissabon Tipps: Praça do Comércio mit Reiterstandbild

Pra­ça do Comér­cio, am Ende der Rua Augus­ta

Besich­ti­gung des Stadt­teils Belem mit dem Welt­kul­tur­er­be Mostei­ro dos Jeró­ni­mos

Natür­lich kann man Belem auf eige­ne Faust erkun­den. Beque­mer ist es aber mit einer Tour, zB Di/Do/So für 12 € um 14:30 Uhr vom Rei­ter­denk­mal auf der Pra­ça do Comér­cio.
Ein­pla­nen soll­te man ca 3 Stun­den.

Lissabon Tipps: Weltkulturerbe Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymuskloster)

Lis­sa­bon Tipps: Mostei­ro dos Jeró­ni­mos (Hie­ro­ny­mus­klos­ter)

Am schnells­ten gelangt man nach Belem mit dem Zug (20 Minu­ten, Rück­fahr­kar­te 2,50€)) vom Bahn­hof Cais do Sodré am Tejo. Man kann aber auch mit der Stra­ßen­bahn 15 oder den Bus­sen   727, 28, 729, 714 und 751 fah­ren.

Belem ist u.a. für zwei Din­ge berühmt: das Welt­kul­tur­er­be Mostei­ro dos Jeró­ni­mos (Hie­ro­ny­mus­klos­ter) mit den Grab­stät­ten von See­fah­rer  Vasco da Gama und Dich­ter Fer­nan­do Pes­soa.
Außer­dem genießt das Ori­gi­nal Pas­t­eis de Belem, ein klei­nes Creme­tört­chen, einen sagen­haf­ten Ruf. Die ange­sag­tes­te Pas­tel­a­ría ist die Con­feita­ría de Belém in der Rua Belém 84–92. Sie ist leicht zu fin­den, da die lan­ge War­te­schlan­ge nicht zu über­se­hen ist. Jeden Zwei­ten sieht man mit einer Ein­kaufs­tü­te der Con­feita­ría rum­lau­fen.

Direkt am Ufer des Tejo ste­hen noch ein sehens­wer­tes Denk­mal und der um 1515 erbau­te Wehr­turm Tor­re de Belém, der zusam­men mit einem am jen­sei­ti­gen Ufer ste­hen­den Turm zur Ver­tei­di­gung der brei­ten Fluss­mün­dung gedacht war.

Lissabon Tipps: Torre de Belém

Lis­sa­bon Tipps: Tor­re de Belém

Knei­pen­bum­mel im Bair­ro Alto

Abend­li­cher Knei­pen­bum­mel mit Abend­essen im Aus­geh­vier­tel Bair­ro Alto.
Es gibt eine Unmen­ge von Restau­rants und Bars. Ein­fach vom Lar­go de Camoes die Rua do Nor­te hoch­ge­hen.
Mitt­ler­wei­le gibt es einen eige­nen Bei­trag, aus­schließ­lich mit Emp­feh­lun­gen für Restau­rants im Bair­ro Alto und Alfa­ma.

Lissabon Tipps: Abendliche Gasse im Bairro Alto, Leute im Restaurant

Lis­sa­bon Tipps: Gas­se im Bair­ro Alto

Besich­ti­gung des Stadt­teils Alfa­ma mit Cas­te­lo de São Jor­ge

Bum­mel durch die engen Gas­sen des Stadt­teils Alfa­ma mit Abend­essen in einem Fado-Lokal.

Lissabon, Alfama: An den Türen der Häuser kann man schön erkennen, dass die Leute in den vergangenen Jahrhunderten wesentlich kleiner waren. ©PetersTravel

Lis­sa­bon, Alfa­ma: An den Türen der Häu­ser kann man schön erken­nen, dass die Leu­te in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten wesent­lich klei­ner waren.

Lissabon Tipps: Gasse im Alfama

Gas­se im Alfa­ma

Alfa­ma hat das Erd­be­ben 1755 heil über­stan­den Dadurch hat die­ser alte Stadt­teil mit sei­nen ver­win­kel­ten Gas­sen sein ganz eige­nes, ursprüng­li­ches Flair erhal­ten.
Zuerst mal geht es zur ober­halb von Alfa­ma gele­ge­nen Fes­tung Cas­te­lo de São Jor­ge. Von hier genie­ße ich den Blick über die Stadt ehe ich mich auf dem Kopf­stein­pflas­ter nach unten bege­be.
Wenn es nach dem Bür­ger­meis­ter geht, ist das Kop­stein­pflas­ter bald Geschich­te, um den Fuß­gän­gern den Weg zu „erleich­tern“.

Hin­ter dem Klos­ter São Vicen­te de Fora im Vier­tel Gra­ça schlen­de­re ich über den Floh­markt (nur Di+Sa).
Ein ande­re Mög­lich­keit ist es die stei­le Trep­pe vom Aus­sichts­punkt Por­tas do Sol run­ter zu gehen.
Mein Spa­zier­gang endet an der Kathe­dra­le Sé.

Auch für Alfa­ma kann ich mich einer 2 ½-Stun­den Tour (12€) anschlie­ßen. Start ist Mo/Mi/Fr/Sa um 14:30 Uhr beim Rei­ter­denk­mal auf der Pra­ça do Comér­cio.

Rela­xen am Lar­go do Chi­a­do

In der kur­zen Fuss­gän­ger­zo­ne am Lar­go do Chiado/Rua Gar­rett vorm Café A Bra­si­le­ra den Stra­ßen­mu­si­kern zuhö­ren und die fla­nie­ren­den Leu­te beob­ach­ten. Vie­le nut­zen die Chan­ce, um sich zu Fer­nan­do Pes­soa zu set­zen und mit ihm foto­gra­fie­ren zu las­sen.
Ein paar Schrit­te wei­ter Rich­tung Lar­go de Camóes bro­delt der Ver­kehr. Auch die Stra­ßen­bahn 28 hat hier eine Hal­te­stel­le.
Von hier kann ich auch die Erkun­dung des Bair­ro Alto (Punkt 7) begin­nen oder in einer Vier­tel­stun­de zum Mira­dou­ro de Alcán­ta­ra (Punkt 3) und Ele­va­dor da Gló­ria (Punkt 4) gehen.
Metro Baixa/Chiado, Aus­gang Rua Gar­rett.

Boots­fahrt über den Tejo zum Chris­to Rei

Der 1959 ein­ge­weih­te Cris­to Rei steht im Lis­sa­bon­ner Vor­ort Alma­da, gleich neben der Pon­te de 25 Abril. Er ist gleich­zei­tig Wall­fahrts­ort und Aus­sichts­punkt.
Die Sta­tue ent­stand als Dank dafür, dass Por­tu­gal nicht unmit­tel­bar vom Zwei­ten Welt­krieg betrof­fen war.
Ein Auf­zug fährt über 80 m hin­auf zur Aus­sichts­platt­form, auf der sich die 28 m hohe Sta­tue erhebt. Herr­li­cher Blick auf Lis­sa­bon. Geöff­net bis 18 Uhr.

Mit der Fäh­re vom Cais do Sodré bis Cacil­has, dann Bus 101 bis Cris­to Rei.
Ein tol­ler Platz in Cacil­has — nicht nur — für den Son­nen­un­ter­gang mit Blick auf Lis­sa­bon  ist das Restau­rant Ati­ra-te ao Rio.

Aus­flug nach Sin­tra

Lissabon Tipps, Sintra, Quinta da Regaleira, Villa

Sin­tra, Quin­ta da Regalei­ra,

Mit dem Zug vom Bahn­hof Ros­sio (ca halb­stünd­lich, 40 Minu­ten, 4,80€). Hier­für soll­te man sich mög­lichst einen gan­zen Tag Zeit neh­men.

Sin­tra wird auch als das Neu­schwan­stein von Por­tu­gal bezeich­net. Wäh­rend 800 Jah­re dien­te der klei­ne Ort als Som­mer­re­si­denz der Köni­ge.

Neben dem „Wahr­zei­chen“, dem Pala­cio Nacio­nal de Sin­tra, kann man die Mau­ren­burg, das Cas­te­lo dos Mou­ros, den Pal­cacio Nacio­nal da Pena und vor allem mein High­light, die Quin­ta da Regalei­ra besu­chen. Die Vil­la steht in einem Park mit Grot­ten, unter­ir­di­schen Gän­gen und dem geheim­nis­vol­len Initia­ti­ons­brun­nen!
Sie­he auch mein Bei­trag zu Sin­tra

Aus­flug an die Strän­de der Vor­or­te Esto­ril und Cas­cais

Die ca 30 km schö­ne Zug­fahrt vom Bahn­hof Cais do Sodré dau­ert eine hal­be Stun­de. Esto­ril ist heut­zu­ta­ge bekannt für das größ­te Spiel­ka­si­no Euro­pas und sei­nen Strand.
Von Esto­ril kann man einen schö­nen Spa­zier­gang auf der Strand­pro­me­na­de nach Cas­cais mit sei­ner pit­to­res­ken Alt­stadt und Strän­den machen. Im Ort selbst kann man gegen Vor­la­ge eines Aus­wei­ses an meh­re­ren Stel­len kos­ten­los Fahr­rä­der aus­lei­hen – wenn man früh genug dort ist.
Von hier kommt man in 1 Kilo­me­ter zur Boca do Infer­no, einem 20 m tie­fen Fel­sen­kes­sel in dem das Meer bro­delt. Ein paar Kilo­me­ter wei­ter liegt der beson­ders bei Sur­fern belieb­te Strand Pra­ia do Guin­cho.

Lissabon Tipps, Sintra, Quinta da Regaleira, Park

Sin­tra, Quin­ta da Regalei­ra

Wei­te­re Bei­trä­ge über Lis­sa­bon:
Die 10 schöns­ten Aus­sichts­punk­te “Mira­dou­ros”.
Mit der his­to­ri­schen Stra­ßen­bahn durch Lis­sa­bon.
Das por­tu­gie­si­sche Neu­schwan­stein — Aus­flug nach Sin­tra.
Lis­sa­bon Restau­rants und Unter­künf­te.

Mitt­ler­wei­le war ich auch in Por­to, im Dou­ro Tal und im Alen­te­jo. Alles kann ich wärms­tens emp­feh­len:
Die schöns­ten Sehens­wür­dig­kei­ten von Por­to
Ein Aus­flug ins Dou­ro-Tal.
Von Lis­sa­bon in den Alen­te­jo.

Wie hat Euch der Bei­trag gefal­len?
Ich freue mich über Euren Kom­men­tar.

11 Kommentare

  1. Hi Peter,

    lie­ben Dank für den schö­nen Arti­kel! 🙂 War selbst die letz­ten Wochen in Por­tu­gal, vor allem an der Algar­ve, unter­wegs und unter ande­rem auch in Lis­sa­bon.

    Alfa­ma und vor allem eine Fahrt mit der Tram 28 haben mir am bes­ten gefal­len. Schaue mir jetzt noch mal Dei­ne ande­ren Lissabon/Portugal Arti­kel mal durch und schwel­ge dann in Erin­ne­run­gen.

    VG,
    Jen­ni­fer

    • Hal­lo Jen­ni­fer,
      ja, das soll­test Du unbe­dingt machen :-).
      Dein schö­nes Foto auf Dei­ner Sei­te bei “Über mich” wur­de offen­sicht­lich auch in Lis­sa­bon auf­ge­nom­men…
      BG, Peter

  2. Urlauber sagt

    Hal­lo Peter,

    sehr gut geschrie­be­ner und Infor­ma­ti­ver Arti­kel über Lis­sa­bon, hat mir sehr gut gefal­len…

    Du schreibst im Arti­kel, dass du einen wei­te­ren Arti­kel mit Restau­rant­emp­feh­lun­gen für Bair­ro Alto und Alfa­ma ver­fas­sen willst.
    Wann hast du vor, die­sen zu ver­öf­fent­li­chen? Oder kannst du alter­na­tiv schon Tipps geben, da ich Ende August in Lis­sa­bon sein wer­de…

    Dan­ke & VG

    • Hal­lo Nor­man,
      der Arti­kel über die Restau­rants wird vor­aus­sicht­lich Ende der ers­ten August­wo­che erschei­nen.
      BG, Peter

  3. Christiane sagt

    Hal­lo Peter,

    Vie­len Dank für den Bei­trag. Wir waren Anfang Juni für 5 Tage in Lis­sa­bon und wenn ich dei­nen Text lese und die Bil­der sehe, krie­ge ich Fern­weh und möch­te sofort wie­der hin.
    Lis­sa­bon ist ein­fach Super! Wir hat­ten Glück mit dem Wet­ter , haben vie­les was wir sehen woll­ten gese­hen und doch hat die Zeit nicht gereicht. Ich glau­be ich muss Lis­sa­bon noch­mal besu­chen. 😉
    MfG
    Chris­tia­ne

    • Hal­lo Chris­tia­ne,
      dann sind wir uns ja sicher über den Weg gelau­fen :-), da ich auch Anfang Juni dort war.
      Ich wer­de sicher auch noch­mal hin­fah­ren!
      BG, Peter

  4. Hal­lo Peter,

    Lis­sa­bon steht auch auf mei­ner Lis­te ganz weit oben, nach­dem mir neu­lich eine Freun­din den Tipp gege­ben hat. Ich den­ke, die von dir beschrie­be­ne Tour eig­net sich gut für den Ein­stieg, wenn man noch nie dort war. Sehr hilf­reich, dass du auch die Ein­tritts­prei­se nennst! Die tol­len Fotos machen auf jeden Fall Lust auf eine Rei­se.

    LG,

    Anni­ka

  5. Hal­lo Peter,
    das ist ein sehr schö­ner und aus­führ­li­cher Arti­kel über Lis­sa­bon 🙂 Ich war die­ses Jahr auch zum ers­ten Mal in Lis­sa­bon und mir sind die klei­nen Türen auch auf­ge­fal­len. Echt lus­tig, wie anders das frü­her war — kann man sich gar nicht mehr vor­stel­len. Die Free Wal­king Tour habe ich übri­gens auch gemacht und war total begeis­tert. Wir haben sie bei Ines gemacht — viel­leicht war es bei dir ja sogar die sel­be? 🙂

    Ich fin­de Lis­sa­bon ist defi­ni­tiv eine Stadt, in die man wie­der kom­men möch­te. Zumin­dest geht es mir so!

    Lie­be Grü­ße

    Vanes­sa

    • Hal­lo Vanes­sa,
      ja, die Free Wal­king Tour war Klas­se. Ich habe in Lis­sa­bon sogar meh­re­re gemacht — aller­dings nicht mit Ines :-).
      Schö­ne Fotos hast Du!
      LG, Peter

  6. Hal­lo Peter,

    Dan­ke für den Arti­kel und die vie­len Tipps! Nächs­te Woche darf ich das dann mit eige­nen Augen sehen, jip­pi. 🙂
    Zum Glück ist 30 Grad und Son­ne gemel­det, dann kann ich dem ver­reg­ne­ten Nord­deut­schen Som­mer doch noch ent­flie­hen.
    Jetzt kann ich es kaum noch erwar­ten.

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