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Bantayan Island, Santa Fe, Copyright Peter Pohle PetersTravel

Ban­ta­yan Island — Unter­wegs von Mala­pascua nach Negros

Ich will von Mala­pascua nach Negros zum Sugar Beach bei Sipa­lay. Da bie­tet sich ein Zwi­schen­s­top auf Ban­ta­yan Island, nörd­lich von Negros an…. Wegen schlech­tem Wet­ter kann ich von Mala­pascua nicht mit einem gechar­ter­ten Boot nach Ban­ta­yan Island fah­ren. Das wäre die kür­zes­te Vari­an­te gewe­sen. So fah­re ich mit dem local Boat nach Maya, dem nörd­lichs­ten Punkt von Cebu. Von dort geht es dann rela­tiv glatt in nur 3 Stun­den mit Bus­sen und Fäh­re nach Ban­ta­yan Island (den genau­en Trip habe ich in mei­nem Mala­pascua-Bei­­trag beschrie­ben). Am Hafen von Ban­ta­yan Island muss man bei der Ankunft die auf den Phil­ip­pi­nen übli­che Envi­ron­ment Fee löh­nen. Mit einem Tri­cy­cle fah­re ich dann für 20 Pesos in den süd­lich gele­ge­nen, 2 Kilo­me­ter ent­fern­ten Ort San­ta Fe. Ohne Reser­vie­rung bin ich dann ein­fach mal direkt ins Cou­Cou Hotel. Obwohl es lei­der voll war, hat­te ich dort ein lus­ti­ges Erleb­nis. An der Rezep­ti­on wur­de ich von der Rezep­tio­nis­tin näm­lich erst­mal nach mei­nem Namen gefragt. So weit, so gut! Dann ver­lang­te sie gleich noch mei­nen Aus­weis und trug mich ein? Ich ver­stand …

Puerto Princesa Palawan, Eingang zum Iwahig Prison, Copyright Peter Pohle PetersTravel

Muss ich in Puer­to Prince­sa wirk­lich ins Gefäng­nis?

Ich war noch nie im Gefäng­nis. In Puer­to Prince­sa bin ich dann sogar frei­wil­lig in den Knast gegan­gen, genau­er gesagt in den Iwa­hig City Pri­son and Penal Farm. Ich fand es ein sehr zwie­späl­ti­ges Erleb­nis. Auf dem Rück­weg von El Nido und Port Bar­ton kom­me ich wie­der nach Puer­to Prince­sa. Ich bin wie­der im Hotel Puer­to Pen­si­on in der Mal­var St. Es liegt etwas allei­ne und gefällt mir gut, weil viel Holz ver­baut wur­de. Dies­mal erkun­de ich auf mei­nem Streif­zug die nähe­re Umge­bung der Stadt. Ich gehe in den Außen­be­zirk an der Bay. Hier ist alles sehr ärm­lich und run­ter­ge­kom­men. Ich muss an die Favel­has in Rio den­ken. Hier scheint wenig pri­vat zu sein. Die Bewoh­ner in die­sen schma­len, ver­win­kel­ten Gas­sen, in denen gera­de mal zwei Fuß­gän­ger neben­ein­an­der pas­sen, schei­nen zufrie­den zu sein. Aber letzt­lich kann ich das wohl kaum beur­tei­len! Auf jeden Fall sind sie extrem freund­lich! Anschlie­ßend gehe ich zum Bay­walk auf der ande­ren Sei­te der Bay. Hier gibt es abends eine Rei­he von Open Air Restau­rants, die fang­fri­schen Fisch zube­rei­ten. Tags­über ist …