Alle Artikel in: Süd­ame­ri­ka

Villa de Leyva. Plaza Mayor

Von San Gil nach Vil­la de Ley­va in Kolum­bi­en

Mein Titel­bild zeigt die Pla­za Mayor in Vil­la de Ley­va. San Gil: Mor­gens um 8:40 fah­re ich mit einem direk­ten Bus vom etwas außer­halb gele­ge­nen Ter­mi­nal über Tun­ja nach Soga­mo­so. Der Bus trö­delt so vor sich hin, dass ich mich ärge­re und den­ke viel­leicht hät­te ich doch bes­ser mit klei­nen Bus­sen und umstei­gen in Tun­ja fah­ren sol­len. Ein Trost ist auf jeden Fall die land­schaft­lich ein­ma­li­ge Stre­cke. Ein unver­gess­li­ches Erleb­nis.

Parque Tayrona bei Santa Marta

War­um ich den Par­que Tay­ro­na Natio­nal­park nicht so schnell ver­ges­se!

So schön kann es im Par­que Tay­ro­na Natio­nal­park sein… Daytrip/Teil 2: Ich lie­ge zwar eini­ger­ma­ßen gut in der Zeit und es ist immer noch hell, aber all­mäh­lich spü­re ich das stän­di­ge Auf und Ab in den Kno­chen. Ich schwit­ze erbärm­lich und mein T-Shirt ist mitt­ler­wei­le klitsch­nass.

Kolumbien, Santa Marta bei Nacht, von Minca aus gesehen

San­ta Mar­ta, die ältes­te Stadt Süd­ame­ri­kas

San­ta Mar­ta: Ursprüng­lich woll­te ich in Tagan­ga, dem klei­nen Nach­bar­ort von San­ta Mar­ta woh­nen, habe es dann aber abge­bla­sen, weil ich zuviel Schlech­tes in Punk­to Kri­mi­na­li­tät über den Ort gehört hat­te. So wur­de San­ta Mar­ta zu mei­nem Basis­la­ger für Aus­flü­ge in die Umge­bung wie den Par­que Tay­ro­na, Min­ca und Palomi­no.

Cartagena: Straße im Centro Histórico

Car­ta­ge­na und sei­ne schöns­ten High­lights

Car­ta­ge­na High­lights: Ich schwe­be Sams­tag­abend um kurz vor 23 Uhr ein — ohne Unter­kunft und mit Null Plan(ung). Ich weiß ledig­lich, dass es in der Cal­le Media Luna im Alt­stadt­vier­tel  Get­se­ma­ni  jede Men­ge Unter­künf­te geben soll. In die­sem Vier­tel leb­ten frü­her die klei­nen Leu­te und Hand­wer­ker.

Leticia, Markt

Von Man­aus nach Leti­cia in Kolum­bi­en

Inzwi­schen habe ich mich für die Wei­ter­rei­se von Bra­si­li­en nach Kolum­bi­en ent­schie­den und mei­nen Rück­flug von Reci­fe stor­niert. Dann flie­ge ich halt von Kolum­bi­en zurück. Fle­xi­bi­li­tät ist alles! Aller­dings: noch eine 7-tägi­ge Schiffs­fahrt von Man­aus nach Taba­tin­ga, der Gren­ze von Bra­si­li­en, Peru und Kolum­bi­en will ich mir dies­mal nicht antun.

Manaus, Favelhas

Man­aus Tipps zu High­lights, Opern­haus + Unter­künf­te

Man­aus, Favel­has. Zwi­schen 1870 und 1910 wur­de die Mil­­lio­­nen-Stadt durch den Kau­tschuk­boom bekannt, da die Regi­on in die­ser Zeit der ein­zi­ge Lie­fe­rant von Kau­tschuk war. Man­aus selbst hat für mich — abge­se­hen vom Opern­haus — nicht beson­ders viel zu bie­ten. Ande­rer­seits hat­te ich es mir irgend­wie schlim­mer und dre­cki­ger vor­ge­stellt. Der Reiz liegt wohl mehr in der Umge­bung und dem, was man dort unter­neh­men kann.

Ilha do Amor, Brasilien

Ama­zo­nas: San­tarem mit Alter do Chao + Ilha do Amor

Das Titel­bild zeigt Alter do Chao bzw. die vor­ge­la­ger­te Ilha do Amor an einem nor­ma­len Wochen­tag. San­tarem (300.000 EW) + Alter do Chao (6.800 EW). Mein Schiff ist bereits um 6 Uhr mor­gens in San­tarem. Noch am Hafen besor­ge ich mir Aus­künf­te über Abfahrts­zei­ten der Boo­te nach Man­aus und mache mich anschlie­ßend auf den Weg zum Markt. Denn von dort soll der Bus ins 32 km ent­fern­te Alter do Chao und der Ilha do Amor am Rio Taba­jos fah­ren.