Afrika, Tansania
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San­si­bars schöns­te Strän­de, Stone Town Sehens­wür­dig­kei­ten + San­si­bar Tipps

Kitesurfer am Strand von Paje auf Sansibar © Peterstravel Peter Pohle

In aller Herr­gotts­frü­he kom­me ich auf San­si­bar bzw. Ungu­ja, der bekann­tes­ten Insel des San­si­bar-Archi­pels, in Stone Town an. Obwohl es noch sehr früh ist, kann ich bereits mein Zim­mer im stil­vol­len Dhow Palace Hotel* bezie­hen. Nach­dem mir alles merk­wür­dig ver­traut vor­kommt stel­le ich fest, dass ich im Dhow Palace schon bei mei­nem letz­ten San­si­bar Auf­ent­halt gewohnt habe.
Das war 1998, also vor 26 Jah­ren! 

Mein Zimmer im Dhow Palace Hotel, Stone Town, Sansibar © PetersTravel Peter Pohle
Mein Zim­mer im Dhow Palace Hotel

Bevor ich zu den schöns­ten Strän­den San­si­bars auf­bre­che, will ich erst­mal wie­der die ver­zau­bern­de Atmo­sphä­re ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te in den ver­win­kel­ten Gas­sen der his­to­ri­schen Alt­stadt Stone­towns auf mich wir­ken las­sen. 

Ich bum­me­le durch die engen Gas­sen Stone Towns und ver­lau­fe mich prompt immer wie­der. Ich besu­che den Skla­ven­markt Angli­can Cathe­dral Slave Mar­ket mit dem infor­ma­ti­ven Muse­um und zie­he anschlie­ßend wei­ter zum Gewürz­markt. Am spä­ten Nach­mit­tag schaue ich am Sun­set Jum­ping Point den Kids zu, wie sie zur Freu­de der Tou­ris­ten mit den aber­wit­zigs­ten Sal­ti und Sprün­gen ins Meer sprin­gen. Naht­los geht es nach dem Anbruch der Dun­kel­heit wei­ter mit dem Besuch des Food­mar­ket im Forodha­ni Park.

Stone Town Sehens­wür­dig­kei­ten, Unter­künf­te & Tipps

Anglikanische Kathedrale (1879), Stone Town, Sansibar. Das Sklavendenkmal der Schwedin Clara Sornas (rechts im Bild) aus dem Jahr 1997/98 zeigt angekettete Sklaven, wobei die Ketten aus der damaligen Zeit des Sklavenhandels stammen. © PetersTravel Peter Pohle
Angli­ka­ni­sche Kathe­dra­le (1879). Das Skla­ven­denk­mal der Schwe­din Cla­ra Sor­nas (rechts im Bild) aus dem Jahr 1997/98 zeigt ange­ket­te­te Skla­ven, wobei die Ket­ten aus der dama­li­gen Zeit des Skla­ven­han­dels stammen.
  • Old Fort of Zan­zi­bar. Hin­ter den Forodha­ni Gar­dens steht das 1698 — 1701 erbau­te Fort mit dem dazu­ge­hö­ren­den Amphi­thea­ter. Frei­er Ein­tritt. Hier befin­det sich auch die Touristeninformation.
  • Skla­ven­markt Angli­can Cathe­dral Slave Mar­ket mit klei­nem Muse­um, in dem die Ver­gan­gen­heit San­si­bars anschau­lich erzählt wird.
  • Prin­cess Sal­me Muse­um: Ein win­zi­ges Muse­um in der Hur­um­zi St beleuch­tet das Leben die­ser bemer­kens­wer­ten Frau. Als Sul­tans­toch­te führ­te Prin­zes­sin Sal­me ein pri­vi­le­gier­tes Leben. Als sie sich in den deut­schen Kauf­mann Rue­te aus Ham­burg ver­lieb­te und von ihm, einem Chris­ten(!), schwan­ger war, floh sie mit ihm nach Deutsch­land um einer Stei­ni­gung zu ent­ge­hen. Sie starb ver­armt in Jena.
  • Gewürz­markt. Stim­mungs­vol­ler, leben­di­ger Markt. Ohne den Kauf von Gewür­zen wird man die­sen Markt kaum ver­las­sen. 
  • Pri­soners Island. Man kann einen nicht sehr auf­re­gen­den Boots­aus­flug zur eine Vier­tel­stun­de ent­fern­ten Pri­soners Island machen. Dort gibt es ein paar rie­si­ge, sehr alte Land­schild­krö­ten und ein paar Pfaue zu bewun­dern. Ein klei­nes Muse­um erzählt die Geschich­te der Insel. Ursprüng­lich gehör­te sie dem Sul­tan, der schenk­te sie zwei Skla­ven­händ­lern. Die wie­der­um plan­ten ihre wider­spens­ti­gen Skla­ven dort ein­zu­sper­ren. Letz­lich kam es aber dann doch nicht dazu. Spä­ter wur­de es eine Qua­ran­tä­ne­sta­ti­on. Das alles fand im 19. Jahr­hun­dert statt. Dem­nächst soll dort eine Hotel­an­la­ge entstehen.
  • Fred­die Mer­cu­ry Muse­um. Ein­tritt 8 US Dol­lar. Auf San­si­bar wur­de Fred­die Mer­cu­ry von Queen gebo­ren. Aller­dings nicht im Haus des Muse­ums, son­dern in einem heu­te auf­ge­las­se­nen Haus in der Ken­yat­ta Rd.
  • House of Won­ders — Das „Haus der Wun­der“ neben dem ara­bi­schen Fort wur­de 1883 an der Hafen­pro­me­na­de errich­tet. Das ers­te Gebäu­de Ost­afri­kas mit Elek­tri­zi­tät ist der ehe­ma­li­ge Palast des Sul­tans von Oman. Spä­ter war es der Sitz der bri­ti­schen Kolo­ni­al­re­gie­rung und in den letz­ten Jah­ren ein Muse­um. Heu­te ist es geschlos­sen und ein­ge­rüs­tet. Zukunft ungewiss.
  • Forodha­ni Street­food­mar­ket: Der Essens­markt im Forodha­ni Park, direkt am Meer, ist ein Nacht­markt an dem man alle Köst­lich­kei­ten der san­si­ba­ri­schen Küche pro­bie­ren kann.
Gewürzmarkt in Stone Town, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Gewürz­markt in Stone Town

Stone Town Unter­künf­te: Ich habe im Dhow Palace* gewohnt und kann das Hotel in einem his­to­ri­schen Gebäu­de mit einem Pool im Innen­hof ger­ne emp­feh­len. Wei­te­re Hotel­tipps sind zB die am Strand gele­ge­nen Hotels Tem­bo House* oder das geho­be­ne Sere­na Hotel*.

Essen in Stone Town: Night­mar­ket im Forodha­ni Park. Cape­town Fish Mar­ket, Restau­rant auf einem Steg am Forodha­ni Park.  Zan­zi Café in der beleb­ten New Mkuna­zi­ni Road, in der Nähe vom belieb­ten Luk­ma­an Restau­rant, ist ein­fach, aber sehr gut für einen Snack. Ich hat­te dort zB einen lecke­ren Avo­ca­do-Toma­ten-Salat für 5.000 TZS = 1,80€!

Tipp für Taxi­fahr­ten auf San­si­bar: Für vie­le Stre­cken auf San­si­bar braucht man ein Taxi, da die loka­len Trans­por­te auf län­ge­ren Stre­cken unre­gel­mä­ßig fah­ren und die Strän­de — schon gar nicht die Hotels -  nicht ange­fah­ren wer­den. Ich habe sehr gute Erfah­run­gen mit Zan Dri­ve Car Hire and Taxi Ser­vices, Mr. Shai­su Dau, Whats­App +255776042282 gemacht. Er orga­ni­siert zuver­läs­sig und zu guten Prei­sen Taxi­fahr­ten zu jeder Zeit auf ganz San­si­bar. 

Ausblick vom Dachrestaurant des Hotel Emerson on Hurumzi in Stone Town, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Aus­blick vom Dach­re­stau­rant des Hotel Emer­son on Hur­um­zi in Stone Town

San­si­bars Lage und his­to­ri­sche Vergangenheit

Das zu Tan­sa­nia gehö­ren­de San­si­bar ist eine male­ri­sche Insel­grup­pe vor der Ost­küs­te Afri­kas. Ab 1840 befand sich in Stone Town die Resi­denz des Sul­tans von Oman. 

San­si­bar ist nicht nur für sei­ne atem­be­rau­ben­den Strän­de und das azur­blaue Meer bekannt, son­dern auch für sei­ne tief­grei­fen­de Geschich­te, die untrenn­bar mit dem grau­sa­men Skla­ven­han­del ver­bun­den ist. Inmit­ten die­ser Geschich­te steht Stone Town, die his­to­ri­sche Haupt­stadt von San­si­bar, deren enge Gas­sen und alten Gebäu­de bis heu­te von die­ser düs­te­ren Ver­gan­gen­heit zeugen.

Die Insel­grup­pe dien­te als zen­tra­ler Umschlag­platz für den Han­del mit Skla­ven im Indi­schen Oze­an, wobei die meis­ten Skla­ven aus dem ost­afri­ka­ni­schen Hin­ter­land stamm­ten. Stone Town war das Herz­stück die­ses Han­dels­netz­werks, das von ara­bi­schen und spä­ter auch von euro­päi­schen Händ­lern betrie­ben wurde.

Die Skla­ven wur­den auf dem afri­ka­ni­schen Fest­land gefan­gen genom­men oder als Kriegs­ge­fan­ge­ne erobert, bevor sie nach San­si­bar gebracht und von dort aus in alle Tei­le der Welt ver­schifft wur­den, um auf den Plan­ta­gen zu arbei­ten oder als Haus­skla­ven zu dienen.

Die Aus­wir­kun­gen des Skla­ven­han­dels auf San­si­bar und ins­be­son­de­re auf Stone Town sind noch heu­te spür­bar. Die Archi­tek­tur der Stadt, geprägt von ara­bi­schen, indi­schen und euro­päi­schen Ein­flüs­sen, erzählt Geschich­ten von Reich­tum und Macht, aber auch von Leid und Unter­drü­ckung. Die alten Skla­ven­märk­te, wie der berüch­tig­te Angli­can Cathe­dral Slave Mar­ket, erin­nern an die Grau­sam­kei­ten, die auf die­ser Insel began­gen wur­den. In die­sen düs­te­ren Zei­ten wur­den Tau­sen­de von Men­schen ihrer Frei­heit beraubt, ihre Fami­li­en aus­ein­an­der­ge­ris­sen und ihre Men­schen­wür­de mit Füßen getreten.

Heu­te geden­ken Denk­mä­ler und Muse­en der Opfer des Skla­ven­han­dels und die Bewoh­ner von San­si­bar set­zen sich aktiv für die Auf­ar­bei­tung und Bewah­rung die­ser his­to­ri­schen Erin­ne­run­gen ein.

Nung­wi Beach im Nor­den von Sansibar

Hauptstraße in Nungwi, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Haupt­stra­ße in Nungwi
Nungwi Beach auf dem Weg nach Kendwa, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Nung­wi Beach (auf dem Weg nach Kendwa)
Massai im Gespräch mit Touristen am Nungwi Beach, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Mas­sai im Gespräch mit Tou­ris­ten am Nung­wi Beach

Einer der schöns­ten und dem­zu­fol­ge auch sicher der belieb­tes­te Strand von San­si­bar ist der leb­haf­te Nung­wi Beach. Die­ser Strand an der Nord­spit­ze San­si­bars ist 60 Kilo­me­ter von Stone Town ent­fernt. Er ist berühmt für sein kris­tall­kla­res, tür­kis­far­be­nes Was­ser und sei­nen fei­nen, wei­ßen Sand. Der brei­te Strand wird gesäumt von Hotels mit direk­tem Zugang zum Strand bzw. Meer. Aber es gibt dar­über­hin­aus auch eine Rei­he von öffent­li­chen Strand­bars und Restau­rants. 

Der zen­tra­le Teil vom Nung­wi Beach ist vom Istan­bul Club bis zum Strand des Nung­wi Inn/Z Hotel. Hier befin­den sich die meis­ten Cafes, Restau­rants, Clubs und Geschäf­te. 

Zwi­schen Nung­wi Beach und Kend­wa Beach, also auf der west­li­chen Sei­te Rich­tung Süden, gibt es neben den schöns­ten Strand­ab­schnit­ten eini­ge Strand­ga­le­rien, die ihre Bil­der ent­lang des Stran­des aus­ge­legt haben.

Nungwi Beach, Bildergalerie am Strand auf dem Weg nach Kendwa, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Nung­wi Beach: Bil­der­ga­le­rie am Strand auf dem Weg nach Kendwa

Im Gegen­satz zu den ande­ren Strän­den auf San­si­bar gibt es in Nung­wi sogar eini­ge Schat­ten­plät­ze, näm­lich dort wo Restau­rants Platt­for­men über dem Strand errich­tet haben. Auch Fels­über­hän­ge bie­ten an man­chen Stel­len ange­neh­men Schatten.

Ein Vor­teil von Nung­wi Beach ist, dass man selbst bei Ebbe am größ­ten Teil des Stran­des noch gut baden kann. 

Am spä­ten Nach­mit­tag wird es am zen­tra­len Strand immer vol­ler. Der male­ri­sche Son­nen­un­ter­gang naht. Das nut­zen Grup­pen der Ein­hei­mi­schen um akro­ba­ti­sche Kunst­stü­cke zu prä­sen­tie­ren und Men­schen­py­ra­mi­den zu bau­en, um ein paar Schil­ling von den Tou­ris­ten einzusammeln.

Nungwi Beach, später Nachmittag am zentralen Strand, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Nung­wi am zen­tra­len Strand am spä­ten Nachmittag 
Einheimische Akrobaten am Nungwi Beach, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle

All­ge­gen­wär­tig sind zu jeder Zeit und an jedem Ort die zahl­rei­chen Mas­sai in ihren cha­rak­te­ris­ti­schen rot karier­ten Umhän­gen. Man­che haben zu Zöpf­chen dra­pier­te Haa­re und pit­to­res­ken, selbst­ge­fer­tig­ten Per­len­schmuck an Armen und Waden. Wenn es ganz per­fekt sein soll darf auch der Speer nicht feh­len. Und ganz wich­tig scheint für vie­le von ihnen eine fet­te Son­nen­bril­le zu sein. Sie alle eint, die stän­di­ge Begrü­ßungs­for­mel „Jam­bo“ (ent­spricht unse­rem Hal­lo), gefolgt von „Haku­na Mata­ta“ („Alles OK?“) und kann ger­ne mit Jam­bo, Haku­na Mata­ta (Hal­lo, alles bes­tens!) beant­wor­tet wer­den. Ein­mal ins Gespräch gekom­men fol­gen Ange­bo­te für selbst­ge­fer­tig­ten Schmuck wie Arm­bän­der, holz­ge­schnitz­te Sou­ve­nirs, Kokos­nüs­se, Schnor­chel­tou­ren oder Boots­tou­ren zum Son­nen­un­ter­gang, als Gui­de die Gegend zu prä­sen­tie­ren oder auch ger­ne mal den Bund der Ehe oder zumin­dest eine Lie­bes­be­zie­hung für den Urlaub ein­zu­ge­hen. Und wenn das alles nicht klappt, kann es auch ger­ne nur ein harm­lo­ser Flirt oder ein net­tes Gespräch sein.

Tipp für den Strand: Der Strand ist — wie auch alle ande­ren Strän­de — so blen­dend weiß, dass eine Son­nen­bril­le sehr nütz­lich ist!

Unter­künf­te in Nung­wi
Mei­ne Unter­kunft war das am zen­tra­len Strand gele­ge­ne, ein­fa­che Nung­wi Inn Beach Cot­ta­ges*. Klei­ne Bun­ga­low­an­la­ge. Gutes Preis- Leis­tungs­ver­hält­nis. Kein Pool, aber dafür direkt am Strand. Zu den geho­be­nen Hotels gehö­ren zB das Z Hotel*, das San­dies Bao­bab* oder das auch für Kin­der geeig­ne­te All inclu­si­ve Hotel Riu Jam­bo*.
Das Mako­fi Guest House* ist preis­güns­tig, hat kei­nen Pool, liegt aber in der zwei­ten Rei­he direkt hin­ter mei­nem Hotel Nung­wi Inn. Das Mali­ka* hat zwar einen Pool, ist aber auch ’ne gan­ze Ecke zum Strand. Pacha* nah zum Strand, preis­güns­tig, aber ziem­lich basic! 
In den Ama­an Beach Bun­ga­lows* habe ich bereits 1998 gewohnt, sie sind also in die Jah­re gekommen!

Abend­essen: The Cor­ner, Spa­ghet­ti mit Lobs­ter + Bana­nen­shake (36.000 TZS = 13 €). Dabei habe ich aller­dings die ers­te Por­ti­on zurück­ge­hen las­sen, da sie nicht ganz durch war!
Das Mangi’s Bar Restau­rant liegt opti­mal im Sand am zen­tra­len Nung­wi Strand, zwi­schen Hotel Nung­wi Inn und dem Hotel Z.
Restau­rant Moyo, stil­voll in schö­nem Ambi­en­te im lau­schi­gen Gar­ten vom Atii Gar­den Bun­ga­low. Nur wenig Tische auf einem geschmack­vol­len Kies­bett.
Pas­si­on & Thy­me: sym­pa­thisch, Eatery und French Bak­ery
Fat Fish Grill & Lounge gehört zum Hotel Ama­an Beach Bun­ga­lows. Das Restau­rant bie­tet mit die schöns­te Ter­ras­se auf Stel­zen über dem Meer. Abends schö­ne Atmo­sphä­re, wenn man direkt am beleuch­te­ten Meer sitzt. Aller­dings war mein King­fi­sh mise­ra­bel; selbst die nach­ge­bes­ser­te Por­ti­on war nicht wirk­lich bes­ser. Die kal­ten Frit­ten waren noch das Bes­te, weil sie bei der Nach­bes­se­rung wenigs­tens wär­mer waren.

Mangi's Restaurant am Strand von Nungwi Beach, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Mangi’s Restau­rant am Strand von Nungwi

Meh­re­re ein­fa­che Restau­rants & Cafés fin­dest du am gro­ßen Dorf­platz auf dem Weg zur Haupt­stra­ße, wo vie­le Taxis ste­hen. Night­li­fe fin­det am ehes­ten im Coco­bel­lo oder Istan­bul statt. 

Tipp für den Son­nen­un­ter­gang: Bar im 3. Stock des Hotel Z.

Anrei­se von Stone Town:  Mit dem Dal­la-Dal­la (Klein­bus) vom Stone­town Stadt­rand für 3000 TZS / 1,10€ zur End­hal­te­stel­le im Ort Nung­wi. Wei­ter mit dem Boda-Boda (Motor­rad­ta­xi) für 3000 TZS oder zu Fuß!
Taxi von Stone Town ab 70.000 TZS / 25€ in andert­halb Stun­den (Offi­zi­el­ler Preis vom Hotel: 50 US$!). Von Nung­wi zum Flug­ha­fen wer­den offi­zi­ell 50 US$ ver­langt. Wenn man rum­fragt, bekommt man es aber auch schon für 30 US$.

Kend­wa Beach

Massai am Nungwi Beach, Sansibar © PetersTravel Peter Pohle
Auf dem Weg von Nungwi Beach nach Kendwa Beach, Sansibar © PetersTravel Peter Pohle
Auf dem Weg von Nung­wi nach Kendwa

Ein ca 20-minü­ti­ger Strand­spa­zier­gang von Nung­wi ent­fernt liegt der benach­bar­te Kend­wa Beach im Nord­wes­ten San­si­bars. Aller­dings kann der Spa­zier­gang län­ger dau­ern, wenn du an einer der Strand­ga­le­rien hän­gen bleibst oder Foto­stops ein­legst. 

Auch der makel­los fei­ne, wei­ße Sand­strand von Kend­wa ist zwei­fel­los einer der schöns­ten Strän­de San­si­bars. An man­chen Stel­len ist er sogar bis zu 130 Meter breit! Er ist rela­tiv gezei­ten­un­ab­hän­gig, so dass du hier zu jeder Tages­zeit baden kannst. Aller­dings soll­test du bei einem Strand­spa­zier­gang Rich­tung Nung­wi von oder nach Kend­wa berück­sich­ti­gen, dass eini­ge der schma­le­ren Pas­sa­gen bei Flut über­schwemmt sein können!

Kendwa Beach © PetersTravel Peter Pohle

Akti­vi­tä­ten in Kend­wa: Schnor­cheln, Tau­chen („Kend­wa Coral Gar­den” oder “Hun­ga Reefs“), Jet­ski, Kitesur­fen und Para­sai­ling. 
Full Moon Par­ty: Rund um das Hotel Kend­wa Rock fin­det monat­lich eine Full Moon Par­ty statt. 

Unter­künf­te in Kend­wa: Kend­wa Rocks* (direkt am Strand), Sun­set Kend­wa Beach Resort*, Zuri San­si­bar Hotel & Resort* (geho­ben).

Anrei­se von Stone Town: sie­he unter Nung­wi Beach

Jam­bia­ni Beach an der Süd-Ostküste

Jam­bia­ni Beach ist ein wei­te­rer belieb­ter Strand an der Ost­küs­te von San­si­bar. Die­ser ruhi­ge und male­ri­sche Strand ist ide­al für wei­te Strand-Spa­zier­gän­ge oder um tra­di­tio­nel­le Fischer­dör­fer zu erkun­den, die sich ent­lang der Küs­te erstre­cken. Aller­dings soll­te man dies­be­züg­lich nicht zu viel erwar­ten. Beim Spa­zier­gang soll­te man über­dies die Gezei­ten im Hin­ter­kopf behal­ten, da man dann mit Ein­schrän­kun­gen rech­nen muss. Gene­rell ist es in die­ser Ecke win­di­ger als in Nung­wi oder Kend­wa. Das ist bei den hei­ßen Tem­pe­ra­tu­ren sehr ange­nehm. Alle Hotels die ich am Jam­bia­ni Beach besucht habe, haben einen Pool. Das ist auch gut so, da das Meer bei Ebbe weit drau­ßen ist. Schat­ten ist am Strand so gut wie nicht vor­han­den. Es gibt ein paar Kitesurf-Anbie­ter und ein­fa­che Restau­rants im nörd­li­chen Teil von Jam­bia­ni, aber alles in allem fin­det das Leben über­wie­gend im eige­nen Hotel statt. Erstaun­lich fand ich, dass in die­ser Ecke – im Gegen­satz zu Nung­wi – nur sehr weni­ge im Meer geba­det haben! 

Jam­bia­ni liegt nur einen Kat­zen­sprung süd­lich vom leb­haf­ten Ort Paje (s.u.). Dort gibt es jede Men­ge Geschäf­te, Restau­rants und Cafés. 

Anrei­se von Stone Town nach Jam­bia­ni: Mit Taxi vom Zan Dri­ve Car Hire Taxi für ca 70.000 TZS (25€).

Jambiani, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle

Unter­künf­te im nörd­li­chen Teil von Jam­bia­ni
Ich habe im nörd­li­chen Teil in zwei Hotels gewohnt: 1. Mwe­zi Bou­tique Resort*, zwei Pools, schö­ne Anla­ge direkt am Strand, „Apart­ment mit Pool­blick“ im neue­ren Teil „La Luna“ ist moder­ner mit Kühl­schrank und Kit­chenet­te. Hat mir bes­ser gefal­len als “Pool Bun­ga­low mit Pool­blick” in einem tra­di­tio­nel­len (aber sehr dunk­len) Bun­ga­low ohne Kühl­schrank. Das Restau­rant des Mwe­zi fand ich anstren­gend, weil es dort kei­nen Wind­hauch gab! Mei­ne 2te Unter­kunft war das ein­fa­che Kobe House*, direkt am Strand, ein­fach, sehr klei­nes Bad. 
Auch emp­feh­lens­wert im nörd­li­chen Teil sind zB die Hotels Fun Beach* oder Sha­ra­zad Bou­tique Hotel*.

Sun­dow­ner: Nach­mit­tags sit­ze ich ger­ne an der Jet­ty Bar, am Ende der „See­brü­cke“ vor dem Spi­ce Island Hotel. 

Abend­essen: zB im Duy­en, viet­na­me­si­sches Restau­rant; gehört zum Sha­rad Bou­tique Hotel. Oder auch im luf­ti­gen Sha­rad Restaurant.

Unter­künf­te im süd­li­chen Teil von Jam­bia­ni
Ich habe dort im Cin­na­mon Hotel* gewohnt. Direkt am Strand mit Pool. Mit­tel­klas­se. Laut Buchung hat­te ich einen Delu­xe Bun­ga­low mit Meer­blick. Aller­dings war es kein Bun­ga­low son­dern ein Zim­mer mit Bal­kon und Meer­blick. Das war mir aber sehr recht, weil es schö­ner und luf­ti­ger als die ande­ren Bun­ga­lows war. Die Air­Con brach­te lei­der tags­über sel­ten die ange­ge­be­ne Leis­tung wegen „low vol­ta­ge“.
Wei­te­re Hotels: The Loop* (Schwes­ter­ho­tel vom Mwe­zi) oder Bel­ve­de­re*. In die­sen bei­den war ich auch zum Abend­essen, bevor­zugt im The Loop.

Am meis­ten los ist spät­nach­mit­tags am Strand beim Blue Reef Sport & Fishing Lodge*!

Paje Beach (Ost­küs­te von Sansibar)

Paje Beach, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Paje Beach
Hotel & Restaurant Mahali am Paje Beach, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Hotel & Restau­rant Maha­li am Paje Beach

Von Jam­bia­ni Beach bin ich mit dem Boda Boda für 5000 TZS die ca 5 Kilo­me­ter zu mei­ner Unter­kunft, dem NDA­ME Paje Hotel  gefah­ren. 

Der Paje Strand im Süd­os­ten von San­si­bar liegt beim gleich­na­mi­gen Ort. Die­ser Strand eig­net sich für ewig wei­te Spa­zier­gän­ge. Es herrscht meist ein ange­neh­mer Wind, so dass Paje Beach vor allem ein El Dora­do für Kitesur­fer ist, egal ob Anfän­ger oder Kön­ner. Selbst wenn du — so wie ich — kein Kitesur­fer bist, macht es Spaß den Sur­fern bei ihren fas­zi­nie­ren­den und wag­hal­si­gen Sprün­gen zuzu­se­hen. Die inter­na­tio­na­le Kitesur­fer-Sze­ne prägt die­sen Strand und ver­leiht ihm nicht zuletzt durch sei­ne zahl­rei­chen Strand­bars, Cafés und Restau­rants eine läs­si­ge Atmo­sphä­re. Die meis­ten Kitesur­fer ver­sam­meln sich am Strand ab dem Oxygen2, dem Maha­li und dem Mr Kahawa.

Der Ort Paje ist ein leb­haf­ter Ort mit einer Rei­he von Restau­rants, Sou­ve­nir-Geschäf­ten, meh­re­ren Apo­the­ken und sogar einem ATM, sowie Mög­lich­kei­ten, Geld zu wech­seln. Zwi­schen der Haupt­stra­ße und dem Strand gibt es ein unüber­sicht­li­ches Gewirr von klei­nen Gas­sen, wo die Ein­hei­mi­schen woh­nen. Die­se Gegend ist abends wei­test­ge­hend unbe­leuch­tet und schon tags­über ist es nicht ein­fach, sich zurecht zu fin­den. Ich bin dort an mei­nem ers­ten Abend unter­wegs gewe­sen und bin unab­sicht­lich ziem­li­che Umwe­ge gegan­gen. Man kann aber jeden nach dem Weg zur „main Road“, der Haupt­stra­ße, fra­gen und bekommt ger­ne die Rich­tung gezeigt.

Dala Dala beim Beladen in Paje, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Dala Dala in Paje
Pool vom NDAME Hotel in Paje, Sansibar © PetersTravel Peter Pohle
Pool vom NDA­ME Hotel in Paje

Unter­künf­te Paje Beach
Ich habe im NDA­ME Paje Hotel* gewohnt. Schö­ne Anla­ge mit tol­lem Pool am Meer. Vie­le Lie­gen und rie­si­ge Bade­tü­cher. Sehr gutes (und bun­tes) Früh­stück. 

Restau­rants am Strand von Paje
Das Shan­ga Restau­rant ist abends durch die strah­lend hel­le Beleuch­tung ein guter Ori­en­tie­rungs­punkt. Etwas ste­ri­le Atmo­sphä­re. Gleich dane­ben ist auf der einen Sei­te das Hel­lo Capi­ta­no und auf der ande­ren die Oce­an Restau­rant & Sand Bar. Alle machen einen guten Ein­druck und lie­gen in der Mit­te des lan­gen Stran­des. Von hier kommt man auch eini­ger­ma­ßen gut zur Haupt­stra­ße von Paje.
Ich habe zB auf der Ter­ras­se vom Hel­lo Capi­ta­no geges­sen.
Restau­rants Paje Ort: An einem ande­ren Abend bin ich durch die unbe­leuch­te­ten Gas­sen vom Strand zur Haupt­stra­ße gegan­gen und dann in Rich­tung Kreis­ver­kehr. Kurz davor habe ich im von den Locals besuch­ten Cor­ner Café & BBQ geges­sen. Sizz­ling Prawns mit Reis und Man­gos­aft 24.000 TZS (8,60€).
Direkt beim Kreis­ver­kehr gibt es den Mapacha Street Food Court, einen klei­nen Gar­ten mit Bar und Sitz­ge­le­gen­hei­ten um den sich meh­re­re klei­ne Ess­stän­de scharen.

Taxi von Paje Beach nach Nung­wi Beach: Für die knapp zwei­stün­di­ge Fahrt mit dem Taxi soll­te man min­des­tens 40 US$ (100.000 TZS) einplanen!

Stone Town Beach — Shan­gani Public Beach

Last not least gibt es sogar mit­ten in Stone Town den Strand Shan­gani Public Beach vor der male­ri­schen Kulis­se der his­to­ri­schen Gebäu­de mit Blick bis zum Hafen. Ich fand den Stone Town Beach Shan­gani erstaun­lich schön. Er liegt qua­si hin­ter den Hotels Tem­bo House, Park Hyatt, Zan­zi­bar Sere­na und dem Beach House Restau­rant. Eini­ge Schat­ten­plät­ze sind zB beim Tem­bo House. An sei­nem Ende — unter­halb des Afri­ca House — ist eine Floa­ting­bar und der Boots­ab­le­ger für Pri­son Island.

Bildergalerie auf dem Weg zum Shangani Strand in Stone Town, Zanzibar © PetersTravel Peter Pohle
Bil­der­ga­le­rie auf dem Weg zum Shan­gani Strand in Stone Town

Bes­te Rei­se­zeit für Sansibar

Bes­te Rei­se­zeit für San­si­bar ist wäh­rend der Tro­cken­zeit Janu­ar + Febru­ar und von Juni bis Okto­ber.
Von Mit­te März bis Mai und im Novem­ber kommt es zu hef­ti­gen Regenfällen.

Die belieb­tes­ten Aus­flü­ge auf Sansibar

Nicht ver­säu­men soll­te man die San­si­bar Spi­ce Tour. Dabei erfahrt ihr alles über Gewür­ze, Pflan­zen und Früch­te wie Pfef­fer, Vanil­le, Ing­wer, Zimt, Nel­ken, Mus­kat, Safran, Kakao, Kaf­fee, Kar­da­mon etc.  
Die­se Tour wird eigent­lich über­all ange­bo­ten. Es gibt sie auch in Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Tou­ren wir zB Tou­ren durch Stone Town. In Stone Town selbst gibt es unter­schied­li­che Tou­ren wie einen His­to­ri­schen Rund­gang durch Stone Town oder Street Food Tour in Stone Town. 

Für Schnor­chel-Fans ist der Aus­flug von Nung­wi Beach zur pri­va­ten Insel Mnem­ba inter­es­sant. Hier­hin fah­ren aller­dings auch Del­fin­tou­ren und sor­gen mit ihren unzäh­li­gen Boo­ten für ent­spre­chen­de Über­fül­lung und Mas­sen­tou­ris­mus. Die weit­aus bes­se­re Alter­na­ti­ve für Schnor­chel­fans ist daher ein Aus­flug nach Chum­be Island. Auch die­se Insel ist im Pri­vat­be­sitz und hat stren­ge Natur­schutz-Auf­la­gen. Start­punkt für die­se (Schnorchel-)Tour ist beim Jungle Para­di­se Hotel, 6 Kilo­me­ter von Stone Town.

Tour durch den Joza­ni Forest / Joza­ni Chwa­ka Bay Natio­nal Park
Der Joza­ni Forest liegt im Süden der Insel und ist das größ­te Gebiet mit altem Wald und Man­gro­ven auf San­si­bar. In San­si­bars ein­zi­gem Natio­nal­park leben u.a. die Roten Colo­bus-Affen, die nur auf San­si­bar vor­kom­men sol­len. Von Jam­bia­ni aus kann man auch selbst­stän­dig mit dem Dala Dala (1€) oder Taxi in einer hal­ben Stun­de dort­hin fah­ren. Ein­tritt 25000 TZS (10 US$). Man bekommt eine Gruppe/Guide zugeteilt.

Historisches Gebäude am Hafen von Stone Town, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
His­to­ri­sches Gebäu­de am Hafen von Stone Town

Wei­te­re sehens­wer­te Strän­de + Orte auf Sansibar

Neben den 5 von mir beschrie­be­nen „schöns­ten Strän­den“ gibt es noch eine Rei­he von ande­ren para­die­si­schen Strän­den und Orten, die noch nicht so im Fokus ste­hen, aber genau­so schön sind und dar­auf war­ten ent­deckt zu wer­den. Dazu gehö­ren zB Pongwe, Mate­m­we, Kiweng­wa, Chwa­ka, Bwe­juu, Micham­vi Beach, Man­gap­wa­ni, Kizim­ka­zi oder Bubu­bu, die „schöns­te klei­ne Stadt Zan­zi­bars“, 9 Kilo­me­ter nörd­lich von Stonetown.

Wei­te­re Tipps zu Inseln vor der Ost-Küs­te Afrikas

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Sey­chel­len: La Digue — Die schöns­ten Strän­de
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Sey­chel­len: Aben­teu­er­li­cher Trail zur Anse Geor­get­te auf Praslin

Sonnenuntergang beim Africa House in Stone Town, Sansibar, Tansania © PetersTravel Peter Pohle
Son­nen­un­ter­gang beim Afri­ca House in Stone Town

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5 Kommentare

  1. Hal­lo Peter, vie­len Dank für dei­nen Bei­trag, der kommt genau rich­tig! Wir sind mit­ten in der Rei­se­vor­be­rei­tung für San­si­bar die­ses Jahr, dei­ne Infos zum The­ma Taxi haben wir uns direkt abgespeichert.
    Vie­le Grüße

    • Das klingt alles super schön und die Fotos machen echt Lust auf San­si­bar. Da muss ich defi­ni­tiv mal hin.

  2. Hi Peter,
    bei uns ist San­si­bar zehn Jah­re her. Wir waren rund zehn Tage da, in Stone Town und am ruhi­gen Strand von Bwe­juu — ein Traum. War eine Art Akkli­ma­ti­sie­rung vor unse­rem aben­teu­er­li­chen Zug­trip run­ter nach Süf­dafri­ka. Die Insel ist nach wie vor wun­der­schön, wie du zeigst, und du hast sie auch foto­gra­fisch schön ein­ge­fan­gen. Aber wie voll es da ist! Teil­wei­se sehen die Strän­de ja kom­plett nach Par­ty­strand aus — Wahnsinn.
    Vie­le Grü­ße, Gabi und Michael

    • Hal­lo Gabi, du hast voll­kom­men recht. Zumin­dest in Nung­wi kann es abends am Strand ziem­lich leb­haft zuge­hen. Etwas weni­ger leb­haft in Paje.
      Aber es gibt immer noch genug sehr schö­ne Strän­de und Orte, die ruhig und erhol­sam sind…

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