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Port Eliza­beth und der Addo Ele­phant Park

Südafrika, Schotia Private Game Reserve, Schlafendes Löwenpaar

Nach Dur­ban  bin ich jetzt mal wie­der in einer grö­ße­ren Stadt: Port Eliza­beth — auch ein­fach nur kurz PE genannt.
Nach den fan­tas­ti­schen Land­schaf­ten der letz­ten Sta­tio­nen ins­be­son­de­re Dra­kens­ber­ge, Cof­fee Bay und Hogs­back tue ich mich hier ein biss­chen schwer.

Südafrika, Port Elizabeth

Port Eliza­beth, Strand­pfad

Die Strand­pro­me­na­de ist zwar kilo­me­ter­lang und schön, aber irgend­wie ist es im Moment nicht so mein Ding. Schon gar nicht der „Board­walk“ in Sum­mer­strand, ein gro­ßes rum­me­li­ges Zen­trum mit (Souvenir-)Shops, Cafes, Restau­rants, abend­li­chen Was­ser­spie­len und einem Spiel­ca­si­no.

Ich buche also gleich für den nächs­ten Tag eine Tour in den Addo Ele­phant Park mit anschlie­ßen­dem Besuch des Scho­tia Pri­va­te Game Reser­ve.

Südafrika, Addo Elephant Park, Büffel

Pünkt­lich um 8 Uhr steht der Wagen vor der Tür. Wir sam­meln noch eini­ge Pas­sa­gie­re in mei­ner nähe­ren Umge­bung ein – alles deut­sche Sprach­schü­le­rIn­nen.

Bis zum Addo Ele­phant Park sind es ca 80 km, also eine gute Stun­de.

Den 4.000 ha gro­ßen Park gibt es seit 1931, damals aller­dings noch ohne Umzäu­nung. Die gibt es erst seit 1951. In den Fol­ge­jah­ren durf­ten die Tie­re ledig­lich von Aus­sichts­tür­men beob­ach­tet wer­den, wobei die Ele­fan­ten mit Zitrus­früch­ten ange­lockt wur­den. Die­se Pra­xis wur­de 1979 wie­der ein­ge­stellt und seit 1981 dür­fen die Besu­cher mit ihren Autos in den Park.

Es wird damit gewor­ben, dass man die Big 5 sehen kann.
Wer sich ein biss­chen aus­kennt weiß aller­dings, dass das die gro­ße Aus­nah­me ist und blei­ben wird. Leo­par­den haben nun mal kei­ne Lust auf Men­schen.

Südafrika, Addo Elephant Park, Elefanten unterwegs zum Wasserloch

Addo Ele­phant Park, Ele­fan­ten unter­wegs zum Was­ser­loch

Südafrika, Addo Elephant Park, Elefant von der Seite

Südafrika, Addo Elephant Park, Elefant mit kurzen Stosszähnen

Apro­pos Lust: Wie Ihr unschwer an der Kür­ze des Bei­trags erken­nen könnt, ist dies ein Teil mei­ner Rei­se bzw. eine Ecke, der ich nicht vie­le Wor­te wid­me. Ich weiß, vie­le sind begeis­tert vom Addo Ele­phant Park. Ich fand die Ele­fan­ten auch beein­dru­ckend, vor allem in die­ser Men­ge. Ich hat­te auch einen schö­nen, ent­spann­ten Tag, vor allem in der Kom­bi­na­ti­on mit der anschlie­ßen­den Besich­ti­gung des Scho­tia Pri­va­te Game Reser­ve.
Aber letzt­lich sehe ich es ein­fach als einen schö­nen Aus­flug für „Ein­stei­ger“.

Südafrika, Addo Elephant Park, Nashornpaar

Addo Ele­phant Park, Nas­horn­paar

Info zu Süd­afri­ka

Wäh­rung: 1 € = 13,15 Rand (Stand 10.03.2015)
Rei­se­zeit: Anfang Janu­ar
Wet­ter: Über­wie­gend schö­nes Wet­ter.

Info zu Port Eliza­beth, Addo Ele­phant Park und Scho­tia Pri­va­te Game Reser­ve.

Port Eliza­beth hat eine schö­ne, 6km lan­ge Strand­pro­me­na­de. Ich habe qua­si am Ende des mit einem öffent­li­chen Bus erreich­ba­ren Stran­des im Stadt­teil Sum­mer­strand an der 11th Ave­nue (Island Vibe Beach House) gewohnt.
Dies ist eine ruhi­ge Wohn­ge­gend mit einem gro­ßen Super­markt, ein paar Geschäf­te drum­rum und schö­ne Unter­künf­te in Vil­len. Hier beginnt auch der Plan­ken­weg, den ihr auf mei­nem Foto seht.

Den Tages-Aus­flug zum Addo Ele­phant Park und Scho­tia Pri­va­te Game Reser­ve habe ich über mei­ne Unter­kunft gebucht. 2.000 Rand (= 152€) incl Abho­lung und Mahl­zei­ten.

Südafrika, Springbock, das Wappentier Südafrikas

Spring­bock, das Wap­pen­tier Süd­afri­kas

Addo Ele­phant Park
Eine Rei­he von Unter­künf­ten in unmit­tel­ba­rer Nähe des Parks
Man kann den Park auf eige­ne Faust bzw. mit dem eige­nen Auto befah­ren oder eine Halb-Tages­tour buchen.

Scho­tia Pri­vat Game Reser­ve
Schö­ner, gro­ßer, pri­va­ter Park, angren­zend an den Addo Ele­phant Park. Die­sen Park kann man aus­schließ­lich mit einer geführ­ten Tour besich­ti­gen!

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