Alle Artikel mit dem Schlagwort: Reise

Favela Vidigal Rio de Janeiro

Fave­la Vidi­gal in Rio de Janeiro

Fave­la Vidi­gal Rio de Janei­ro. Mei­ne ers­te Unter­kunft in Rio ist in der Fave­la Vidi­gal. Ich will einen unmit­tel­ba­ren Ein­druck von der Com­mu­ni­ty in einer Fave­la bekom­men, mög­lichst ohne ande­re Tou­ris­ten. Außer­dem will ich von hier auf die Dois Irma­os, einen Berg mit fan­tas­ti­scher Aus­sicht. Wenn das Wet­ter mitspielt…

Salvador Sehenswürdigkeiten Wallfahrtskirche Igreja de Bonfim,

Sal­va­dor Sehens­wür­dig­kei­ten — Die Wall­fahrts­kir­che Sen­hor do Bonfim

Sal­va­dor Sehens­wür­dig­kei­ten. Zuge­ge­ben, ich bin nicht so der gro­ße Kirch­gän­ger. Aber da mir Freun­de den Besuch der Wall­fahrts­kir­che Igre­ja Nos­so Sen­hor do Bon­fim in Sal­va­dor ans Herz gelegt hat­ten, mach­te ich mich in aller Frü­he auf den Weg.

Kapstadt Foodmarket, Neighbourgoods Market in The Old Biscuit Mill, Eingang, Titelbild

Kap­stadt Food Mar­ket – Die schöns­ten Märkte!

Kap­stadt Food Mar­ket – Die schöns­ten Märk­te. In und um Kap­stadt gibt es meh­re­re Food Mar­kets. Ich habe im Febru­ar die bei­den schöns­ten besucht: den Neigh­bour­goods Mar­ket in The Old Bis­cuit Mill  und den Oran­je­zicht City Farm Mar­ket auf dem Gelän­de der offi­zi­el­len Resi­denz der Pre­mier­mi­nis­te­rin des West­kaps, Helen Zille.

Natures Valley, Strand mit Siedlung

Natures Val­ley auf der Gar­den Rou­te und der höchs­te Bun­gee Sprung der Welt

Ich bin unter­wegs zum Natures Val­ley auf der Gar­den Rou­te mit einem Shut­tle von Storms­ri­ver. Ich habe Glück, denn ich bin der ein­zi­ge Fahr­gast, d.h. wir set­zen erst noch 2 Tra­vel­ler im Tsit­sikam­ma Natio­nal Park am Meer ab und machen anschlie­ßend den von mir gewünsch­ten Zwi­schen­stop beim Bun­gee Sprung.

Coffee Bay, Steilküste, Beitragsbild

Von den Dra­kens­ber­gen nach Cof­fee Bay an der Wild Coast

Zurück von den beein­dru­cken­den Dra­kens­ber­gen geht es mit kur­zem Zwi­schen­stop in Dur­ban über Port Shepstone und Port St Johns an die Wild Coast zur Cof­fee Bay. Schon beim letz­ten Mal war ich schwer begeis­tert von die­ser Ecke. Irgend­wie ent­spricht es den typi­schen Bil­dern, die man auch von Irland mit sei­ner Steil­küs­te vor Augen hat, aber es ist nun mal die Cof­fee Bay an der Wild Coast in Süd­afri­ka. Um dort hin­zu­kom­men, pla­ne ich zwei Über­nach­tungs­stops ein. Als ers­tes in Port Shepstone, wo ich mich aber nicht groß auf­hal­te. Die Wei­ter­fahrt zum zwei­ten Stop, Port St Johns, gestal­tet sich sehr schwie­rig. Zum einen ist wegen der Fei­er­ta­ge alles aus­ge­bucht. Zum ande­ren – eben­falls wegen der Fei­er­ta­ge – fah­ren nicht die übli­chen Bus­se. Ich hän­ge fest. Ich ver­bün­de mich mit zwei ande­ren Tra­ve­lern  und irgend­wann, nach ewi­gen Dis­kus­sio­nen mit einem ange­trun­ke­nen Fah­rer und sei­nem Bud­dy, stei­gen wir um in ein public Taxi . Port St Johns liegt am Meer… Den Hafen ent­de­cke ich nicht, dafür aber meh­re­re Strän­de an ver­schie­de­nen Stel­len. Nach­dem ich in mei­ner Wunsch­un­ter­kunft per­sön­lich vor­ge­spro­chen habe, bekom­me ich dann doch noch ein Zimmer …

Süd­afri­ka: Mei­ne Ver­söh­nung mit Durban

Süd­afri­ka: Letz­tes Mal in Dur­ban… Vor 12 Jah­ren war ich das letz­te Mal in Dur­ban. Nur kurz. Irgend­wie fand ich es damals ziem­lich gru­se­lig. Ich kann mich noch gut dar­an erin­nern, dass ich um 17 Uhr in ein bestimm­tes Restau­rant – Revol­ving Restau­rant, ein sich dre­hen­des Restau­rant hoch oben mit Blick — gehen woll­te. Natür­lich woll­te man mir in mei­nem Guest House ein Taxi rufen. Und genau­so natür­lich bestand ich auch schon damals dar­auf zu Fuß zu gehen. Als ich los­ging waren die Stra­ßen wie leer­ge­fegt, wohl­ge­merkt um 17(!) Uhr. Da kam mir auf mei­ner Sei­te ein Schwar­zer ent­ge­gen. Ich hat­te ein mul­mi­ges Gefühl und über­leg­te, kurz was zu tun sei: ein­fach aus­wei­chen und auf die ande­re Stra­ßen­sei­te wech­seln oder ein­fach gera­de­aus wei­ter­ge­hen? Ich ent­schied mich für letz­te­res, und schau­te dabei stur gera­de­aus. Nichts pas­sier­te. Aber es blieb das mul­mi­ge Gefühl und ich habe die Situa­ti­on gehasst und bis heu­te nicht ver­ges­sen. Wie muss es erst den Leu­ten gehen, die hier leben und tag­täg­lich mit Gewalt, Raub, Mord, Über­fäl­len und Ver­ge­wal­ti­gun­gen kon­fron­tiert wer­den! Es kann …

Cartagena: Straße im Centro Histórico

Car­ta­ge­na und sei­ne schöns­ten Highlights

Car­ta­ge­na High­lights: Ich schwe­be Sams­tag­abend um kurz vor 23 Uhr ein — ohne Unter­kunft und mit Null Plan(ung). Ich weiß ledig­lich, dass es in der Cal­le Media Luna im Alt­stadt­vier­tel  Get­se­ma­ni  jede Men­ge Unter­künf­te geben soll. In die­sem Vier­tel leb­ten frü­her die klei­nen Leu­te und Handwerker.

Panama, gegenüber von Isla Colón -Bocas del Toro)

Von Cos­ta Rica nach Pana­ma zu den Bocas del Toro

Teil 11 Cos­ta Rica: Cahui­ta — Puer­to Vie­jo de Tala­man­ca — Pana­ma: Almi­ran­te — Islas Bocas del Toro 10. Mai Cahui­ta — Puer­to Vie­jo de Tala­man­ca  In Puer­to Vie­jo wur­de das Wet­ter — ent­spre­chend der Jah­res­zeit — rich­tig mies. Mein Plan war mor­gens mit dem Bus bis zur letz­ten Sta­ti­on und somit zum Ende der Küs­ten­stras­se in Man­z­a­nil­lo zu fah­ren. Von dort woll­te ich dann wie­der die 12 km bis nach Puer­to Vie­jo, teils am Strand, teils ent­lang der Stras­se, zurückgehen.