Alle Artikel in: Afrika

Südafrika, Wilderness, The Caveman Clifford Brandon 1

The Cave­man in Wil­der­ness auf der Gar­den Rou­te

The Cave­man in Wil­der­ness, Gar­den Rou­te. Wenn man unter­wegs auf der Gar­den Rou­te in der Nähe von Geor­ge und Knys­na ist und erwähnt, dass man an Wil­der­ness vor­bei­kommt, sagt jeder, der schon ein­mal dort war, dass es ein paar Tage wert ist und man auf jeden Fall beim Cave­man in Wil­der­ness vor­bei­schau­en muss.

Natures Valley, Strand mit Siedlung

Natures Val­ley auf der Gar­den Rou­te und der höchs­te Bun­gee Sprung der Welt

Ich bin unter­wegs zum Natures Val­ley auf der Gar­den Rou­te mit einem Shut­tle von Storms­ri­ver. Ich habe Glück, denn ich bin der ein­zi­ge Fahr­gast, d.h. wir set­zen erst noch 2 Tra­vel­ler im Tsits­ikam­ma Natio­nal Park am Meer ab und machen anschlie­ßend den von mir gewünsch­ten Zwi­schen­s­top beim Bun­gee Sprung.

Kapstadt, Companys Garden, Ruhezone vor dem Cafè

Mein Lieb­lings­park: Com­pa­nys Gar­den in Kap­stadt

Es gibt so gut wie kei­nen Tag in Kap­stadt, an dem ich nicht in mei­nen Lieb­lings­park, den Com­pa­nys Gar­den gehe. Manch­mal ein­fach nur um vom süd­li­chen Teil — gegen­über der mon­dä­nen Auf­fahrt des Luxus­ho­tel Mount Nel­son — zum ande­ren Ende, zum Haupt­ein­gang des Parks, bei der Adder­ly St zu gelan­gen.

Südafrika, Hogsback am Abend

Die wun­der­ba­re Berg­welt von Hogs­back und Ter­ra Kha­ya

Mein letz­ter Ort Cof­fee Bay war genau­so schön, wie ich ihn in Erin­ne­rung hat­te. Und des­we­gen freue ich mich auf Chint­sa, weil ich auch hier schö­ne Erin­ne­run­gen an einen wei­ten Strand habe. Mei­ne Unter­kunft Bucca­neers Lodge habe ich noch genau vor Augen: eine Anla­ge mit meh­re­ren Hüt­ten, Dorms und Bun­ga­lows, die male­risch über einen mit Bäu­men und Sträu­chern bewach­se­nen Hang ver­teilt lie­gen.

Coffee Bay, Steilküste, Beitragsbild

Von den Dra­kens­ber­gen nach Cof­fee Bay an der Wild Coast

Zurück von den beein­dru­cken­den Dra­kens­ber­gen geht es mit kur­zem Zwi­schen­s­top in Dur­ban über Port Shep­stone und Port St Johns an die Wild Coast zur Cof­fee Bay. Schon beim letz­ten Mal war ich schwer begeis­tert von die­ser Ecke. Irgend­wie ent­spricht es den typi­schen Bil­dern, die man auch von Irland mit sei­ner Steil­küs­te vor Augen hat, aber es ist nun mal die Cof­fee Bay an der Wild Coast in Süd­afri­ka. Um dort hin­zu­kom­men, pla­ne ich zwei Über­nach­tungs­stops ein. Als ers­tes in Port Shep­stone, wo ich mich aber nicht groß auf­hal­te. Die Wei­ter­fahrt zum zwei­ten Stop, Port St Johns, gestal­tet sich sehr schwie­rig. Zum einen ist wegen der Fei­er­ta­ge alles aus­ge­bucht. Zum ande­ren – eben­falls wegen der Fei­er­ta­ge – fah­ren nicht die übli­chen Bus­se. Ich hän­ge fest. Ich ver­bün­de mich mit zwei ande­ren Tra­velern  und irgend­wann, nach ewi­gen Dis­kus­sio­nen mit einem ange­trun­ke­nen Fah­rer und sei­nem Bud­dy, stei­gen wir um in ein public Taxi . Port St Johns liegt am Meer… Den Hafen ent­de­cke ich nicht, dafür aber meh­re­re Strän­de an ver­schie­de­nen Stel­len. Nach­dem ich in mei­ner Wunsch­un­ter­kunft per­sön­lich vor­ge­spro­chen habe, bekom­me ich dann …

Südafrika, Northern Drakensberg Beitragsbild

Süd­afri­ka: Von Dur­ban zu den Dra­kens­ber­gen

Von Dur­ban star­te ich zu einem Aus­flug in die Dra­kens­ber­ge, dem mit bis zu knapp 3.500m höchs­ten Gebir­ge des süd­li­chen Afri­kas. Ich habe Glück und bekom­me noch ein Zim­mer in der Amphi­thea­t­re Lodge. Ein gro­ßes Musik­fes­ti­val, das „Smo­king Dra­gon Fes­ti­val“ wirft sei­ne Schat­ten vor­aus und ein paar Tage spä­ter ist alles rest­los aus­ge­bucht.

Süd­afri­ka: Mei­ne Ver­söh­nung mit Dur­ban

Süd­afri­ka: Letz­tes Mal in Dur­ban… Vor 12 Jah­ren war ich das letz­te Mal in Dur­ban. Nur kurz. Irgend­wie fand ich es damals ziem­lich gru­se­lig. Ich kann mich noch gut dar­an erin­nern, dass ich um 17 Uhr in ein bestimm­tes Restau­rant – Revol­ving Restau­rant, ein sich dre­hen­des Restau­rant hoch oben mit Blick — gehen woll­te. Natür­lich woll­te man mir in mei­nem Guest House ein Taxi rufen. Und genau­so natür­lich bestand ich auch schon damals dar­auf zu Fuß zu gehen. Als ich los­ging waren die Stra­ßen wie leer­ge­fegt, wohl­ge­merkt um 17(!) Uhr. Da kam mir auf mei­ner Sei­te ein Schwar­zer ent­ge­gen. Ich hat­te ein mul­mi­ges Gefühl und über­leg­te, kurz was zu tun sei: ein­fach aus­wei­chen und auf die ande­re Stra­ßen­sei­te wech­seln oder ein­fach gera­de­aus wei­ter­ge­hen? Ich ent­schied mich für letz­te­res, und schau­te dabei stur gera­de­aus. Nichts pas­sier­te. Aber es blieb das mul­mi­ge Gefühl und ich habe die Situa­ti­on gehasst und bis heu­te nicht ver­ges­sen. Wie muss es erst den Leu­ten gehen, die hier leben und tag­täg­lich mit Gewalt, Raub, Mord, Über­fäl­len und Ver­ge­wal­ti­gun­gen kon­fron­tiert wer­den! Es kann …

Supermäkrte in Afrika

Das bun­te Leben der Super­märk­te in Afri­ka

In allen von mir gera­de bereis­ten Staa­ten Afri­kas: Mala­wi, Mosam­bik, Swa­zi­land und Süd­afri­ka gibt es gro­ße Shop­ping Malls mit rie­si­gen Super­märk­ten. Die größ­ten sind Spar, Pick’n Pay, Che­ckers und Sho­pRi­te. Ich lie­be es durch die Lebens­mit­tel­ab­tei­lun­gen die­ser Super­märk­te zu strei­fen — übri­gens nicht nur in Afri­ka — und mir immer wie­der die bun­te Viel­falt der Waren anzu­schau­en und wie sie in den Rega­len prä­sen­tiert wer­den. Mei­ne Fotos habe ich in einem Sho­pRi­te Super­markt gemacht. Die ange­ge­be­nen Prei­se sind in süd­afri­ka­ni­schen Rand aus­ge­zeich­net. Mit dem nächs­ten Bei­trag geht es in Süd­afri­ka wei­ter…

Swaziland, Friseur+Schuster

Von Mosam­bik ins König­reich Swa­zi­land – High­lights

Schwe­ren Her­zens neh­me ich Abschied von Tofo und den Wal­hai­en und fah­re wei­ter in die Haupt­stadt Mosam­biks, Mapu­to. Vor die­ser Stadt war ich immer wie­der gewarnt wor­den: „Lang­wei­lig und unin­ter­es­sant“. Viel­leicht lag es an mei­nen nicht zu hohen Erwar­tun­gen, dass ich die Stadt dann doch ganz annehm­bar fand.

Mosambik, Tofo, Strand, Totale, Beitragsbild

Mosam­bik: Schwim­men mit Wal­hai­en in Tofo

Auf­bruch zu neu­en Ufern — im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes. Bereits im Mayo­ka Vil­la­ge in Mala­wi hat­te mir der Spa­ni­er Juan von Tofo in Mosam­bik und dem Schwim­men mit Wal­hai­en vor­ge­schwärmt. Anschei­nend ist dies das gan­ze Jahr über mög­lich. Also woll­te ich unbe­dingt dort­hin. In nur 6 Stun­den – also qua­si ein Kat­zen­sprung – fuhr ich von Vil­an­cu­lo (sie­he mein letz­ter Bei­trag) Rich­tung Süden nach Inham­ba­ne um von dort in einem Mini­bus in einer hal­ben Stun­de die rest­li­chen paar Kilo­me­ter nach Tofo zurück­zu­le­gen. Irgend­wie herrsch­te in die­sem Mini­bus schon eine ganz ande­re, relax­te Atmo­sphä­re. Das lag sicher nicht zuletzt auch an den Tra­vel­lern, die mit im Bus saßen. Tofo ist ein klei­ner Ort: eine hand­voll Häu­ser von Locals, eine Rei­he von Hotels und Back­pa­cker, enorm vie­le Unter­künf­te mit Selbst­ver­sor­gung, 3–4 klei­ne Shops mit dem Ange­bot eines Tan­­te-Emma-Ladens, ein paar Markt­stän­de mit Obst oder den frisch gefan­ge­nen Fischen und 2, 3 wacke­li­ge Tische mit einer klei­nen Bank. Dane­ben wird auf einer offe­nen Feu­er­stel­le in sie­den­dem Öl ent­we­der Fisch oder Chi­cken zube­rei­tet. Dazu gibt es Reis oder eine ein­fa­che …